Wo sind sie eigentlich? Die Feuerwehrmänner, Polizisten, Astronauten, Lehrer, Ärzte und Rennfahrer, die wir alle mal werden wollten. Damals wars so einfach, da gabs auch garnicht so viele Berufe. Und da wusste man auchnoch was Helden waren. Man überlegt sich das mal. Man könnte ein Feuerwehrmann sein, der Menschen das Leben rettet oder ein kuhler Cop, der Ganoven einbunkert. Aber was will man heute werden? Anwalt, Diplomkaufmann und Banker sind nur einige Berufe unter den vielen, die ich liebevoll als Anzuglangweiler bezeichne. Sicher man verdient gut Geld, aber irgendwie ist es doch ziemlich öde. Akten durchlesen und Telefonate mit Geschäftspartnern führen? Nein das muss nicht sein. Da wäre man doch viel lieber einer von denen, die damals schon die großen Helden waren. Gründe für den Rückgang an potentiellen Alltagshelden in meinem Freundeskreis sind sicherlich leicht zu finden. Geld, weniger Mühen, viel Aussicht nach oben fallen mir da spontan ein. Ich versuche da doch meinen Idealen von damals treu zu bleiben, denn ich werde hoffentlich mal Lehrer!
Grüße
Pierre
Sonntag, 27. Januar 2008
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