Die Vorstellung ist mir schon irgendwo sympatisch. Du haust dir ein bisschen Acid rein und bist zwölf Stunden im Wunderland. Etwas, dass ich wirklich gerne mal erleben würde. Leider ist die Nummer nicht ganz unriskant für den menschlichen Körper. Nungut LSD macht nicht beim ersten mal abhängig aber trotzdem. Zwei bis drei Tage flachliegen und vom Trip runterkommen ist irgendwie unkuhl. Außerdem hab ich mein Hirn lieb, dass muss ich nicht mit Drogen kaputt machen. Am schlimmsten natürlich wenn du auf deinem Trip kleben bleibst und dir jeden morgen die Badezimmermöbel Geschichten erzählen. Alternativ zu LSD käme für mich glaub ich nurnoch Heroin in Frage. Die Droge der kuhlen Musiker. Pete Doherty und Kurt Cobain haben es vorgemacht, also warum sollte ich das nicht auch können. Das ganze zusammen mit einer Dosis Kokain und schon ist der sogenannte "Speedball" fertig. Bist zwar direkt abhängig doch wenn mans richtig macht stribt man an der Überdosis und kann sich so das runterkommen ersparen. Ok mal ehrlich: Wie gesagt, es wäre sicherlich spannend mal so ein "Erlebnis" zu haben, aber ich mag meinen einen Körper zu sehr um ihm sowas zu zufügen. Immerhin will ich nicht so aussehen wie der arme Mensch im Bild oben. Sollte ich mit 70 oder 80 immernoch den Wunsch nach dem "Trip" haben, kann ich mir da immernoch nen Schuss setzen oder so. Das wäre wenigstens ein sehr stylischer Tod, wie ich finde.......
Schon durchgedreht, wie man sich damals die Zukunft vorgestellt hat. Kriminalität an allen Ecken, sehr schrille Klamotten und Heilmethoden gegen bösartige Vorhaben. A Clockwork Orange ist einer der verrücktesten aber gleichzeitig genialsten Filme aller Zeiten. Die Geschichte in vollen Zügen zu erklären ist verdammt kompliziert aber so viel: Alexander DeLarge und seine Bande sind schon seit längerer Zeit kriminell aktiv. Bei einem Überfall auf eine alte Dame bringt Alex diese aus Versehen um. Nachdem man zuvor nichts gegen ihn in der Hand hatte wird er nun endgültig eingesperrt. Alex ist aber kein großer Freund der Inhaftierung und versucht einen Platz für die "Ludovico-Therapie" zu ergattern. Dies gelingt ihm aufgrund guter Führung und er wird aus dem Gefängnis entlassen. In der Ludovicoklink wird sein Unterbewusstsein mit Hilfe von Drogen manipuliert und in seinen Therapiesitzungen wird er darauf getrimmt bei Gewalt und sexuelle Handlungen einen Brechreiz zu entwickeln, der verhindern soll, dass er wieder kriminell aktiv wird. Aus der Klinik entlassen muss er nun als wehrloser in eine brutalen Welt zurecht kommen. Neben einer wirklich intressanten Story hat A Clockwork Orange aber noch zwei weiteren Sachen zu bieten, die mich wirklich fasznieren. Da wäre einmal die Hauptfigur Alexander deLarge, dessen Charakter wirklich tiefgründig ist und bei dem ich im zweiten Teil des Films sehr empathisch wurde. Das zweite ist die Fantasysprache Nadsat. Es ist ein Slang, den Alex während des ganzen Film gebraucht. Die Mischung aus Russisch, Englisch und Deutsch hat zwar an manchen Stellen seine Unklarheiten, macht den Film aber zu einem Klassiker. Sich mit Leuten, die den Film auch gesehen haben, so zu unterhalten ist sehr unterhaltsam und hat ein hohes Maß an Style. Ich hoffe, dass ich den Film jetzt einigen schmackhaft gemacht habe. Er ist zwar etwas abgefahren aber ich persöhnlich könnte ihn mir immer wieder anschauen. Wer noch einen Videorekorder hat und bei mir in der Nähe wohnt kann ihn sich auch gerne bei mir ausleihen.
Nicht mehr lange hin bis zur zwölften Klasse. Dann gehts los, Qualifikationsphase fürs Abitur, Punkte statt Noten und Leistungskurse. Letzteres bereitet mir schon seit längerem Zähneknirschen, denn ich weiss nicht wirklich was ich nun genau wählen soll. Erster LK wird sicherlich Chemie. Da hab ich was, dass ich kann was mir Spaß macht. Somit quasi gekauft. Und dann kommt LK Nummer zwei. Ich pendle da zwischen Mathe, Deutsch und Pädagogik. Ersteres wirds aber wahrscheinlich nicht, denn für Mathe bin ich erstens viel zu faul und zweitens ist es mir zu langweilig. Deutsch kommt da schon eher in Frage. Das ist eigentlich immer lsutig und intressant und mündlich bin ich halt verdammt gut. Dafür bin ich schriftlich vergleichsweise schlecht und Deutsch ist bei uns an der Schule extremst vom Lehrer abhängig. Bleibt Pädagogik. Auch wirklich intressant, aber ich habs halt noch nicht so lang, folglich bleibts relativ schwer einzuschätzen ob mir da ein LK zusagen würde. Außerdem besteht bei dort die Gefahr, dass der Kurs nicht zu Stande kommt, weils zu wenig wählen. Über die möglichen Zentralabiturprüfungen will ich bei allen dreien garnicht erst nachdenken..... Bleibt also zu hoffen, dass ich mit meiner zukünftigen Wahl keinen Griff ins Klo mache und ein gescheits Abitur auf die Reihe bekomme.
Meine Musik ist es sicher nicht aber erstrebenswert scheint doch irgendwo. Straight Edge ist eine Jugendkultur, die in den frühen 80zigern entstand. Angefangen hatte alles damit, dass jugendliche nicht auf Punkkonzerte durften, weil die Club- und Barbesitzer sichergehen wollten, dass sie keinen Alkohol an Jugendliche ausschenken. Umden Jungen Punks trotzdem die Möglichkeit zu geben ihre Bands zu sehen hat man ihnen einfach ein schwarzes "X" auf den Handrücken gemalt. Dadurch wussten dann die Barkeeper wem man nun Alkohol geben darf und wem nicht. Die daraus enstandende Jugendkultur hält bis heute an. Kein Alkohol, kein Tabak, keine Drogen so die Parole vieler junger Hardcore-Punker. Frage jetzt: "Warum nur da?" Schaden kann es doch wohl nicht auf sowas zu verzichten, denn schließlich wird einem auch sonst überall davon abgeraten. Vielleicht lag es einfach daran, dass diese aggressive Musik nicht jedermanns Geschmack ist und von der anderen Seite "Sex, Drugs and Rock&Roll" gepredigt wurde. Vielleicht wäre ich ja auch ein Straight Edger, aber irgendwie kann auch ich mich nicht mit Hardcore-Punk anfreunden. Und um meinen Alkoholkonsum einzuschränken brauche ich keine Bands wie "Deadlock" oder "Haste the Day"
Wo sind sie eigentlich? Die Feuerwehrmänner, Polizisten, Astronauten, Lehrer, Ärzte und Rennfahrer, die wir alle mal werden wollten. Damals wars so einfach, da gabs auch garnicht so viele Berufe. Und da wusste man auchnoch was Helden waren. Man überlegt sich das mal. Man könnte ein Feuerwehrmann sein, der Menschen das Leben rettet oder ein kuhler Cop, der Ganoven einbunkert. Aber was will man heute werden? Anwalt, Diplomkaufmann und Banker sind nur einige Berufe unter den vielen, die ich liebevoll als Anzuglangweiler bezeichne. Sicher man verdient gut Geld, aber irgendwie ist es doch ziemlich öde. Akten durchlesen und Telefonate mit Geschäftspartnern führen? Nein das muss nicht sein. Da wäre man doch viel lieber einer von denen, die damals schon die großen Helden waren. Gründe für den Rückgang an potentiellen Alltagshelden in meinem Freundeskreis sind sicherlich leicht zu finden. Geld, weniger Mühen, viel Aussicht nach oben fallen mir da spontan ein. Ich versuche da doch meinen Idealen von damals treu zu bleiben, denn ich werde hoffentlich mal Lehrer!
Bitter, einfach bitter zumindest das war ich gehört hab. Wer jetzt nachdenkt kommt drauf was ich meine. Ja ich kann mich an die Hälfte des Abends nichtmehr erinnern, weil ich einfach total dicht war. Einfach schrecklich sowas, vorallem wenn man am nächsten morgen in die Schule muss. Ich sag euch, das war der aller schlimmste Schultag meines Lebens. Die ganze Zeit war ich halb am einpennen, jeder musste nachfragen, wies denn am Vorabend so war und die Stunden war echt Horror. So besoffen will ich echt nicht mehr sein. Wenigstens auf irgendwelchen Schulveranstaltungen nicht mehr oder wenn ich am nächsten Tag zur Schule muss. Tja... mehr kann ich eigentlich nicht schreiben, denn viel mehr weiss ich auch nicht aber ich hoffe das passiert mir echt nie wieder!
Heute Abend steht ein Kurstreffen in Pädagogik an. Ansich ne echt kuhle Sache, aber irgendwie auch beunruhigend, denn in meinem Pädagogikkurs gibt es nur 2 Kerle und eine davon hat quasi abgesagt. Ergo bin ich Alleinverteidiger der männlichen Ehre und darf mich mit den Mädels aus meinem Kurs betrinken. Sicherlich wirds ne lustige Nummer, denn ich weiss zumindest von 2 Mädels, dass sie sogar ne Ecke trinkfester sind als ich und mit denen bin ich auch ziemlich dicke. Das Beste: Seit langer Zeit werden endlich mal wieder lustige Trinkspiele gespielt. Sonst war immer das Ziel da möglichst schnell breit zu werden um irgendwo hinzugehen. Wir gehen aber nirgends hin, ergo können wir Spielereien wie "Teufelskreis" oder den Klassiker "Meiern" machen. Gespannt bin ich, was unsere Lehrerin macht, wenn wir uns da "amüsieren". Ich denke aber die ist so lässig, dass sie das schmunzelnd mit klar kommt. To be continued....
Schon einmal habe ich mich dieser tollen Band aus dem hohen Norden gewidmet. Madsen heißen sie und tolle Musik spielen sie. Und vor einiger Zeit haben sie die erste Singleauskopplung des kommenden Albums "Krieg im Frieden" veröffentlicht. Das Lied trägt den Namen "Nachtbaden" und ist wieder so wie ich mir einen Madsenlied wünsche. Laut, einfach, ein wenig tiefsinnig und mit viel Geschrei von Sänger Sebastian Madsen. So bleibt wirklich zu hoffen, dass der Rest des Albums auch so gut wird wie diese erste Single. Desweiteren fühle ich mich verpflichtet darauf hinzuweisen, dass Madsen mit eben diesem Lied am 31.01 bei TV Total zu sehen sein werden. Der Auftritt ist quasi ein Vorgeschmack auf den "Bundesvision Songcontest" bei dem Madsen Niedersachsen vertreten werden. Wer sich Madsen also mal live im TV anschauen will sollte bei beiden Sendungen einschalten.
Zum Abschluss natürlich, dass neue Video zum Song Madsen - Nachtbaden
Nicht mehr lange dann gehts wieder los. Dann wird gesoffen und gefeiert und das ganze im Kostüm. Da ich ja großer Fan von Verkleidungen aller Art bin und mir für keinen Scheiss zu schade bin hab ich mich auch mal auf die Kostümsuche gemacht. Überlegt hatte ich mir ein super stylisches Hawaiianer Kostüm mit Bastrock, Blumenkränzen, Hawaiihemd und Badehose. Leider bin ich auf ein herbes Problem beim Bastrock gestoßen, denn wie sich herausstellte sind die wohl doch nur für kleine Kinder. So dünn bin ich leider ncihtmehr, dass ich mir sowas anziehen kann. Wenigstens die Blumenkränze und die Badehose hab ich bekommen und das Hawaiihemd besorge ich morgen. Ich werd natürlich weiter nach sonem Röckchen suchen, denn was wäre ein richtiger Hawaiianer ohne Bastrock?
Es ist nich zu glauben aber die schlumpfigen kleinen Kerle schlumpfen seit 50 Jahren durch dutzende Kinderzimmer. Sicher verschlumpft in Schlumpfhausen gabs immer eine Party zu schlumpfen oder ein Problem zu schlumpfen. Vorsicht war geschlumpft wenn der böse Gargamel und seine Katze Azrael vorbeischlumpften. Aber in der Not schlumpfte Papa Schlumpf einen schlumpfigen Plan um seine Schlümpfe zu schlumpfen..... Nagut lassen wir das. Schlumpfsprache ist defintiv das kuhlste bei den Schlümpfen gewesen, denn wenn ma mal ein Wort nicht wusste hat mein einfach "Schlumpf" oder "schlumpfen" gesagt. Aber auch so hatten die Schlümüfe einiges zu bieten. Da gabs zum Beispiel Papa Schlumpfs tolle Magie, die wunderbaren Pilzhäuser und die leckeren Schlumpfbeeren. Was hätte man als Kind nur dafür gegeben einmal in Schlumpfhausen zu Besuch zu sein? Sicherlich ne ganze Menge. Dem Schlumpfkult setzte natürlich Vader Abraham mit dem "Lied der Schlümpfe" die Krone auf und sorgte für einen Hit, der sich über 30 Wochen in den Hitparaden hielt. Musikalisch konnten die Schlümpfe danach leider nichts mehr aufbringen und so blieben nur miese Bearbeitungen von noch mieseren Pop und Happy Hardcore Songs, die einfach nichtmehr schön waren. Mir bleibt jetzt nichts anderes mehr die Schlümpfe nocheinmal zum 50sten zu gratulieren, denn verdient haben sie es sicherlich
Bezaubernd, wie eine Ex-MTV-Moderatorin sagen würde. Einfach bezaubernd, was Thees Uhlmann (rechts im Bild) mit Tomte da geschaffen hat. Wunderschön verträumte und tiefsinnige Musik, die es bisher immer geschafft hat ein glückliches Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern. 2006 erschien das bis dato letzte Tomtealbum mit dem Namen "Buchstaben über der Stadt" und nach einigen Tour, von denen ich leider Gottes keine besucht habe, wurde es relativ still um die Band aus dem Hamburger Umland. Thees Uhlmann seines Zeichens Mitgründer des "Grand Hotel van Cleef" Indie-Labels war in der Zeit mit der Hansenband beschäftigt und so gab es auch kein neues Album. Grüchte, die ich mitbekommen hab besagen aber dass es dieses Jahr endlich soweit sein soll und Tomte die nächste Scheibe auf den Markt wirft. Freudig, denn dann gibt es auch endlich wiede reine Tour und endlich kann ich diese wunderbare Band auch live erleben. Bis dahin bleibt mir nur die Möglichkeit bei meinen Lieblingssongs zu verweilen....
Es ist Samstag und mir ist langweilig. Irgendwie scheine ich es verpasst zu haben mir was für heute zu organisieren, denn alle Leute sind irgendwie beschäftigt oder so. Es gibt zwar einen potentiellen Jung-Karneval, den ich besuchen könnte, aber da kenn ich ja niemanden und ein Kostüm hab ich auch nicht. So bleibt mir scheinbar nur ein Abend mit meiner Glotze. Ziemlich unkuhl doch was soll man tun. Es ist einfach echt beschissen wenn dich jemand am nächsten Tag fragt: "Und was haste gestern so getrieben?" und du kannst nichts erwiedern außer dem abendlichen TV-Programm. Ich hasse diese Ausgehpflicht, aber lieber unterwegs als daheim verschimmeln. In der Hoffnung, dass sich noch was ergibt werde ich im ICQ erstmal alles abklappern obwohl die Aussichten eher dunkel sind.....
Zack Boom! Halbjahr ist alle und wie es für das Ende eines Halbjahres üblichst ist gabs auch diesmal wieder Zeugnisse. Natürlich waren die Fachnoten relativ unintressant, weil man die ja vorher schon gesagt gekriegt hatte. Da waren die Kopfnoten schon spannender. Und tatsächlich gabs da auch eine Überraschung meiner seits. Ich bin scheinbar ein total sozialer Typ und hab in drei von drei Noten zum Sozialverhalten ein "Sehr gut" stehen. Selbständig schein ich auch zu sein denn da hab ich auch ne 1 und in Leistungsbereitschaft und Sorgfalt 2. Beim richtigen Unterricht siehts echt gut aus, denn das steht überall bei meinen Noten. Bei Sozialwissenschaft noch mit einem "sehr" versehen. Macht einen Schnitt von 1,9 und ist damit mein bestes Zeugnis aller Zeiten. Unser Stufenbegleitlehrer meinte zwar, dass das nur das Schnupperhalbjahr war und das es in der 11.2 richtig zur Sache geht aber so schlimm wirds schon nicht werden.
Ehrgeiz ist echt ne feine Sache, auch im Schulsport. Heute musste ich jedoch wiedermal feststelllen, dass mans auch zu gut damit meinen kann. Fußball stand aufm Plan. Also eben Mannschaften gewählt, Tore aufgebaut und dann gings los, ich als Torwart. Es war einfach nichtmehr schön, denn das was da gespielt wurde gehört nichtmehr in den Bereich Schulsport. Wer es aufgrund vom Rückstand nötig wie ein Berserker drauf zu zimmer, der hat in meinen Augen nichts auf dem Platz verloren. Ich habe noch nie im Verein Fußball gespielt und habe absolut keine Ahnung und kein Talent. Dass Leute soetwas schon als Einladung ansehen finde ich einfach beschissen. Klingt vielleicht verrückt, aber es gibt wirklich Leute, die das bisschen Kicken in der Schule so ernst nehmen wie den zweiten Weltkrieg. Mir hat das den Spaß am Spiel jedenfalls gründlich verdorben und wirklich Lust hatte ich nichtmehr. Natürlich, weil immer motiviert und so, hab ich noch bis zum Ende meinen Mann gestande, wenn auch mehr schlecht als recht. Hoffentlich wird Fußball die Ausnahme im Programm bleiben. Wenn nicht sollte man sich nach einem anderen Torwart umschauen.
Vor ein paar Tagen hatte ich ein seltsames Erlebnis. Ich bin im Bus, auf dem weg nach Hause und da setzt sich ein Mädel neben mich. Hat mich erstma nicht weiter intressiert, da ich Papa Roach im Ohr brüllen hatte und lieber aus dem Fenster schaun wollte. Es dauerte fünf Minuten, dann tippt sie mir auf die Schulter und fragt mich ob der Bus auch an der Christian-Rath-Straße hält. Ich natürlich mit "ja" geantwortet und mir ne Antwort wie "Wenn du den Knopf zum halten findest, ja." verkniffen. War am Ende auch gut so, denn ich als ich sie angeschaut hab kam sie mir seltsam bekannt vor. Da ich aber, wie oben schon gesagt, Papa Roach an hatte, war mir irgendwie nicht danach nachzufragen, weil ich mich bei soner Musik nicht unterhalten will. Jedenfalls hab ich ein wenig nachgedacht woher ich sie wohl kenne. Sie war mittlerweile ausgestiegen und lief neben dem Fenster her und da fiels mir wieder ein. "Hey die war doch mit mir auf der Grundschule!" Den Namen wusste ich zwar nichtmehr aber ich glaub zumindest, dass ich sie daher kenne. Schon abgefahren, denn sie machte einen wirklich sympatischen Eindruck. Wenn ich sie das nächste mal treffe werd ich sie vielleicht mal drauf ansprechen, wenn ich nicht grad wieder in Desintresse schwelge......
Unglaublich was dieser Uri Geller so in der Glotze abzieht nicht wahr? Heute hab ich "The Next Uri Geller" geschaut und als Uri zum mitmachen aufgefordert hat war ich natürlich voll dabei. Es ging darum einen Tisch oder Stuhl nur durch die Energie, die durch die Hände in den Tisch fließt, zu bewegen. Mit freudiger Erwartung leg ich also die Hände auf den Stuhl und mach genau das was Herr Geller sagt. Nichts passiert.... Dann benutz ich den Uri seine Zauberformel "Achad Shlaim Shalosh!", aber nichts passiert. Nagut nicht ganz. Meine Finger haben sich komisch angefühlt. Das lag aber nur daran, dass sie langsam schwitzig wurden. Aber natürlich hat mich der gute Uri gleich aufgeklärt. Das kann nämlich nicht immer funktionieren. Ja klar am Arsch. Sogar ich kenn den Trick und weiss wie er funktioniert, aber krieg ich ne Fernsehsendung? Nein man! Wie ungerecht! Ich werds nächste Woche wieder Versuchen und vielleicht fließen meine Energien ja dann besser....
So richtig konnte ich mich noch nie für Bücher begeistern. Sicher da gabs sicher mal so ein paar gute Streifen, die man dann auch gerne mehr als einmal gelesen hat. Sonst siehts bei mir aber eher mau aus. Warum? Wahrscheinlich weils mit zu viel Anstrengung und Konzentration zu tun hat. Außerdem bin ich Generation Glotze. Da weiss man sonen Roman nicht mehr zu schätzen. Und wenns mal nen Guten gibt wird der sicher auch verfilmt. Arm, ich weiss aber najo was solls. Mitterweile treibts mich so ein bisschen in Richtung Philosophiebücher. Letztens mal ein bisschen in Nietzsche reingeschaut, aber da muss man auch jeden Satz fünf mal lesen bevor man ihn ganz verstanden hat. Da bin ich doch immer ganz froh, wenn einem Literatur in der Schule aufgezwungen wird auch wenn das in der Regel nicht das Gelbe vom Ei ist. Letzte Lektüre war Homo Faber von Max Frisch, das ging noch in Ordnung. Davor gabs die Judenbuche, ich sag euch das war ein Mist. Ich habs bis zur Hälfte gelesen und den Rest überflogen, weils einfach absolut unintressant war. Vielleicht kommt das Intresse zum Buch ja mit dem Alter und wenn nicht, tja was solls. Bisher hats mich ja auch nicht wirklich gestört.
In den letzten Tagen hab ich wohl noch nie so viel Angst gehabt. Warum? Einfach weil ich nachgedacht habe. Ich hab nachgedacht über meine Zukunft und ich hab panische Angst vor meiner Zukunft. Angst davor, dass ich mein Leben nicht gebacken kriege. Angst irgendwann ein unwichtiger Statist zu sein. Angst alleine zu sein. Besonders Angst allein zu sein. Das macht mich schon fertig. Ich weiss nicht wie das mit anderen Leuten ist, aber ich hab echt Angst davor, dass meine Zukunft der Horror wird. Eigentlich bin ich kein Schwarzseher und trotzdem haben sich diese Gedanken bei mir breitgemacht. Vor zwei oder drei Wochen hätte ich bei der Frage nach dem was ich nach dem Abi machen will noch "Studium" geantwortet. Dabei weiss ich nichtmal genau was ich studieren will. Soviel was verlockend klingt aber ich kann mich einfach nicht entscheiden. Will ich Pädagogik oder Chemie oder was ganz anderes studieren? Und krieg ich überhaupt den Job, den ich mir vom Studium erhoffe? Es ist echt schrecklich. Dieses gewaltige Ungewisse vor dem ich in 2-3 Jahren stehen werde. Vielleicht bin ich ja schon in ein paar Tagen schlauer geworden. Ich hoffe zumindest.....
Es war eine kleine gelbe Scheibe, die der erste Superstar der Videospielwelt sein sollte. Benannt nach dem Ausdruck "paku paku", was soviel wie "Mund auf, Mund zu bedeutet" trug diese Scheibe den Namen Pac-Man. Sein Leben sah nämlich nur eins vor: Fressen, soviel wie möglich. Und genau das machte Pac-Man so sympatisch. Jeder Mensch muss essen und so erkannte sich ein jedermann in diese Scheibchen wieder. Pac-Man war Kult! Es dauerte nicht lange und dann erhielt der pixelige Gelbling Arme und Beine. Die brauchte er auch, denn Pac-Man war zu einem bedeutsamen Werbeträge geworden. Sogar eine TV-Sendung auf ABC galt dem ewig essenden Pixelheld. So schön und idyllisch das auch klingt, das Spiel könnte auch ein früher Sprösling des Horror-Genres sein. Ein Labyrinth aus dem es kein entkommen gab und Untote, die nur darauf aus waren den kleinen Pac-Man zu töten. Nur durch die Einnahme besonderer Substanzen wurde Pac-Man zu einem unaufhaltbaren Berserker, der sogar dazu fähig war diese gemeinen Untoten zu verschlingen. Richtig grausam wurde es jedoch, wenn er erkannte, dass es keinen Ausweg mehr gab. Um seinem endlosen Fresstrieb Folge zu leisten öffnete er sein Maul soweit, bis er sich selbst verschlang. Eine markabere Vorstellung bei der sich Horrorspiele wie Doom und Resident Evil noch einige abschauen könnten. Einen solchen Hype um eine Videospielfigur sollte es erst 16 Jahre später wieder geben, wenn Lara Croft Filme dreht und in Musikvideos auftritt.
Als eines Tages der Bauarbeiter M. Jumpman von seiner Freundin auf dem Bau besucht wurde brach ein Chaos aus, das in die Geschichte eingehen sollte. Der Hausaffe von Mr. Jumpman packte sich das Mädchen und verschleppte es auf die Spitze eines Baugerüsts. Unserer tapferer Arbeiter war natürlich aus sie zu retten. So erklomm er das Baugerüst, stehts darauf bedacht über die Fässer zu springen, die der Primat herunterrollen ließ... Schon abgefahren was sich diese Japaner ausdenken können, nicht wahr? Shigeru Miyamoto ist der Mensch, der den Baualltag zum Abenteuer werden lies. Mit dem Arcade-Klassiker "Donkey Kong" schuff er 1981 den ersten Erfolg des jetzigen Videospielriesen Nintendo. Viel wichtiger als das scheint jedoch die Tatsache, dass es in Donkey Kong zum ersten mal keine abstrakten Szenarien gab. Hier wurden keine Aliens verjagt, nein, hier ging es daraum seine liebste vor einem Monster zu retten. Das fand auch nicht auf dem Planet der Affen statt sondern hier bei uns. Quasi gleich um die Ecke auf der neuen Baustelle. Sowas wie Abenteuer vor der Haustür. Etwas, das heute selbstverständlich ist, aber damals für einen gewaltigen komerziellen Erfolg sorgte. Sicher fragt ihr euch wie die Geschichte von damals ausgegangen ist. Nun Herr Jumpman konnte seine Freundin natürlich retten. Nach diesem Erlebniss war er jedoch nichtmehr fähig auf einer Baustelle zu arbeiten. So beschloss er eine Umschulung zum Klempner zu machen. Sein Betrieb hat sich darauf spezialisiert Schildkröten aus Röhren zu entfernen....
Seit dem 2.12.2007 bin ich verzeichnet. Undzwar im SchülerVZ. In meinen Augen ein grässlicher Verein in den mich mein guter Kumpel Gruppenzwang getrieben hat. Jetzt hab ich insgesamt Runde 30 Freunde und bin in einigen dutzend Gruppen, die meine Intressen entsprechen. Toll und nu? Ich könnte jetzt irgendwelche Leuten witzige Sachen auf ihre Pinnwände schreiben. Wozu? Hmm keine Ahnung, denn die meisten meiner Freunde treffe ich regelmäßig in der Schule und sonst hab ich sie im ICQ. Dann könnte ich Fotos hochladen. Ja irgendwie doof, denn ich hab keine Fotos. Ich hab ein Album von meinen Konzertfotos und eins mit diversen "The Hoff" Bildern. Ganz praktisch ist die Gruppennummer. So brauch ich mir in der Regel kein Forum suchen in dem ich über irgendein Thema labern kann, denn jede Gruppe hat ja quasi ihr eigenes Forum. Des weiteren kann man ganz einfach an ICQ-Nummern von irgendwelchen Leuten kommen, da ja die Suchfunktion bei ICQ in der Regel nicht richtig läuft. Außerdem haben die meisten Leute nur Vornamen oder Initialen, was den Suchvorgang zusätzlich erschwert. Das kuhlste ist aber definitiv, dass ich in meinem Profil gut Werbung für diesen Blog hier machen kann. Ich glaub zwar kaum, dass das richtig funktioniert aber der Gedanke zählt. Meine 2-3 Stammleser sind mir sowieso die liebsten. *wink* Aber schaden tut die ganze Nummer ja nicht und deswegen kann man da ruhig drin bleiben glaub ich. Spätestens mit dem StudiVZ wird alles besser oder so.....
"...die beste Debüt-LP, seitdem ich über schreibe..." so Thees Uhlmann (Tomte) über das Album Madsen, der gleichnamigen Band aus Niedersachsen. Und Recht hat er. Dieses laute schreien, die einfachen aber wunderbaren Texte, die Energie, einfach alles. Ja ich bin Madsenfan und ich bins gerne. 3 mal durfte ich Madsen live erleben. Einmal als Einheitzer für "Wir sind Helden" in der Halle Münsterland, dann in Bielefeld im Ringlockschuppen und zu guter letzt im Skater's Palace in Münster. Die "Goodbye Logik Tour" zum zweiten Album. Leider muss man sagen, dass die anfängliche Energie bei der zweiten Scheibe hörbar verloren gegangen ist. "Unzerbrechlich" ist der einzige Song, der noch an die Debütplatte erinnerte. Es ist sicherlich kein schlechtes Album, denn es hat wirklich ein paar nette Lieder aber der "Boar-Effekt" ist weg. Nichts desto trotz habe ich die beiden Tourgigs genoßen und hatte zwei einschneidende Konzerterlebnisse. So habe ich Sänger Sebastian Madsen beim Stagediving in Bielefeld anfassen können und konnte im Skater's Palace selber einmal crowd-surfen. Und bald geht es weiter! Album Nummer 3 ist im Kasten und soll in diesem Quartal in den Läden erscheinen. Tourgigs stehen auch schon nur leider noch nicht in der Nähe. Aber so wie ich die Madsenboys kenne, werden sie es sich nicht nehmen lassen auch mal im Münsterland vorbeizuschauen.
Genau 30 Jahre ist es jetzt her, dass die Eroberer aus dem All kamen um unsere Welt zu unterwerfen. Eine ganze Phalanx von Schiffen, die unaufhaltsam aus dem Orbit kam. Ein Glück hatten wir unsere mobile Laserkanone mit der wir den Feind in die Flucht schlagen konnten. Wann genau das war? Und warum ihr nie davon gelesen habt? Nun, diese epische Schlacht hat auch nur am Automaten stattegefunden. Space Invaders hieß das Spiel und es ist einer meiner absoluten Retrolieblinge. Für die, die kein umfassendes Nerdwissen besitzen so wie ich: Die Spielebrance war damals an einem Tiefpunkt. Auf dem Markt gab es eigentlich nur Pong und diverse Pongableger. Space Invaders war damals die Rettung eines ganzen Industriezweigs, denn auf einmal war ein gewaltiger Hype geboren. Nicht nur in den dafür vorgesehen Spielhallen standen die Alienautomaten. Eisdielen, Waschsalons und Restaurants wollten ein Stück vom Kuchen abhaben. Sogar die Schule wurde geschwänzt, nur um irgendwo Space Invaders zu spielen. Aber nichtnur wirtschaftlich war Space Invaders eine Sensation. So wurde in diesem Spiel zum ersten mal der Highscore eingeführt. Was war das für ein Gefühl, wenn den Olymp erklommen hatte und seine Initialen ganz oben im Ranking fand. Doch auch das Spielgefühl war ein ganz anderes. Endlich hatte man einen richtigen Feind. Der Alienkommandant, der kaltherzig auch bereit war seine Untertanen zu opfern nur um das Ziel der Eroberung zu erreichen. Natürlich jetzt nichts besonderes mehr, aber damals sicherlich der Wahnsinn. Wer nun Lust auf mehr bekommen hat sollte das Spiel wirklich mal versuchen. Ein Klick auf das Bild genügt und schon werdet ihr weitergeleitet. Viel Spaß und Grüße Pierre
Pierre Pierre Pierre Pierre Pierre Pierre Pierre Pierre Pierre.... Man wenn ich ein Pokemon wäre, würden meine Blogeinträge echt eintönig werden. Wie konnten es diese kämpfenden Plüschtiere, die nur ihren eigenen Namen sagen können, jemals so weit bringen? Egal wie sie es gemacht haben. Die Pokemon sind (oder wohl eher waren) ein Geniestreich von Nintendo, der dem Konzern einen Milliardenumsatz bescherte. Ich weiss es noch genau, denn auch ich war von der Pokemania betroffen. Da gabs Pikachu, die fette gelbe Ratte bekannt aus der Pokemon TV-Serie, Schiggy, Glurak und noch viele mehr. Und natürlich dutzende Pokemon Merch-Artikel, die eigentlich absolut sinnlos waren, die man aber damals einfach haben musste. Dabei waren wir in Deutschland noch garnicht so weit, was die Pokemon angeht. In Japan gibt es einen Pokemon-Freizeitpark, Liveauftritte von Menschen in Pokemonkostümen und sogar Pokemon-Conventions. Noch heute kann sich Pokemon in Japan verkaufen, in den meisten anderen Ländern dagegen sind sie kaum noch pärsent. Mein letzter Kontakt mit irgendwelchen Pokemon war Super Smash Bros, bei dem Pikachu ein spielbarer Charakter ist. Darüber hinaus bin ich, Gott sei Dank, verschont worden.
Ja man! Heute Englischklausur wiedergekriegt! Ich bin der Gott der englischen Sprachen, denn ich hab ne "1-". So kanns gehen. Allgemein schaut mein Zeugnis dieses Halbjahr sehr sehr rosig aus. Einser und Zweier soweit das Auge reicht und ein zufriedenes Gesicht meiner Seits.Einfach super! Aber wenn mans mal Recht bedenkt. Was sagen diese Zahlen schon über einen aus? Toll ich weiss, was wir im Unterricht dieses Jahr gemacht haben. Aber mehr auch nicht. Die Kopfnoten zeigen schon mehr was man für Qualitäten hat. Es scheint, dass diese Nummerierung der Leistungen von 1-6 das wichtigste für jeden Schüler, Lehrer und spätere Arbeitgeber ist. Schon komisch. Immerhin sind wir doch alle Individuen oder wie war das? Warum wird man dann trotzdem in ein Raster gepackt und auf ein paar Nummern reduziert. Die Antwort ist in meinen Augen denkbar simpel. Es ist einfacher. Die Lehrer müssen sich keine individuelle Bewertung für jeden Schüler überlegen, denn sie haben ihr Vorgaben. Der Manager im Vorstellungsgespräch kann an ein paar Nummer ablesen ob der Bewerber denn für den Job geeignet ist. Und wir Schüler führen den Schwanzvergleich der Noten um zu sehen wer der Beste ist. Ich müsste lügen, wenn ich behaupte, dass es mir nicht gefällt besser zu sein als andere. Trotzdem ist es unfair. Manche Menschen haben halt kein Talent für eine Gedichtinterpretationen. Deren Talente liegen ganz woanders und werden nicht bemerkt. Traurig aber wahr. Leider scheint eine individuelle Bewertung jedoch viel zu utopisch zu sein. Wenn man bedenkt wie wenig unsere Lehrer von uns wissen bleibt ihnen eigentlich nur die Möglichkeit uns nach unserem Verhalten im Unterricht zu beurteilen. Es wäre eine komplette Umstrukturierung des Schulsystems nötig um es für jeden "fair" zu machen. Auf diesen Augenblick werde ich aber warten. Sei es als Schüler oder vielleicht später mal als Lehrer
Wie war das nochmal? Ein Videospiel soll einen in anderen Welten versetzen? Es sollte einen mal abschalten lassen? Genau das wars! Doch dann krieg ich das sowas in die Hände, was sich selbst Spiel bezeichnet. Dr Kawashimas Gehirnjogging. Der Renner in den DS Verkaufscharts, den ich ja auch mal testen wollte. Ich also das Plättchen in meinen Nintendo DS geschoben. Aber irgendwie... das was ich da gespielt hab... son richtiges Spiel war das nicht. Hat sich mehr nach nem Test angefühlt. Ein Test, der mich unter die Lupe nimmt. Da muss ich mich von meiner besten Seite zeigen! Also hab ich mich richtig angestrengt. Ich will ja nicht ein geistiges Alter von 60 oder mehr haben. Schließlich will ich nicht versagen. Einen Resetknopf gibt es nicht, denn bei Dr. Kawashima darf man nur einen Test am Tag machen. Ist das noch Spiel im traditionellen Sinne? Eher weniger glaube ich. Dennoch haben solche Konzepte dafür gesorgt, dass sowohl Nintendo DS als auch Wii reißende Absätze verzeichnen. Die japanische Videospielschmiede hat es nämlich geschafft, dass das "Daddeln" alltagstauglich wird. Als man durch magische Welten gewandert ist oder Zombies auf dem Bildschirm niedergemäht hat, da waren Computerspiele etwas, mit dem nur Geeks und potentielle Amokläufer was zu tun hatten. Jetzt wird aber vor dem Fernseher geturnt und auf dem Handheld geknobelt. Damit kann sich jedermann anfreunden. Und viele, die über solche Spiele einen Einstieg finden bleiben dann auch mal bei einem "Legend of Zelda" oder "Metroid Prime" hängen. So sollte man Nintendo doch sehr dankbar sein, denn dann sind wir alle Geeks!
Sie sind gekommen. Die Invasoren aus dem Norden. Mit ihren Instrumenten bewaffnet haben sie auch vor Deutschland nicht halt gemacht. Jeder kennt sie. Mando Diao, The Hives, Moneybrother und Johnossi sind nur einige Namen der Swedish Rockinvasion. Warum es unsern Freunden aus dem Norden scheinbar in die Wiege gelegt ist, solch gute Musiker zu sein? Wenn ich das nur wüsste. Nichtnur, dass sie richtig gute Platten machen, nein sie scheinen auch richtige Ausdauerpakete zu sein. Grade Mando Diao und The Hives beweisen eine unerschütterliche Tourstärke und sind, wenn sie nicht grad ne neue Scheibe produzieren, weltweit unterwegs. Aber warum sind sie alle aus Schweden? Ein Land, das neben Elchen und Bastelmöbeln nicht viel zu bieten hat. Trotzdem freut es mich. Immerhin reizt es mich tierisch mal in das Land des Knäckebrots zu reisen. Wohl ein Traum, den ich mir nach dem Abitur erfüllen werde. Bis dahin heißt es warten bis meine Music-heroes wieder nach Deutschland kommen um die ein oder andere Konzerthalle auf den Kopf zu stellen.
Logbucheintrag Captain Pierre Ibe 17.5.2012: Endlich heißt es mal wieder Pause machen. Erst vor zwei haben wir durch eine Geiselname 80.000 Dollar gemacht. Schön für uns, denn wir sind grad auf dem Weg zum nächsten Hafen um mal richtig einen drauf zu machen. Das haben wir uns sicher auch verdient. Zwei Geiselen sind uns leider draufgegangen. Einer war der Kapitän des Schiffs. Ärgerlich wenn man bedenkt, dass wir wohl durch ihn nochmehr Kohle abgestaubt hätten. Aber diese elende Ratte hatte zusammen mit einem Matrosen versucht uns hinterrücks umzubringen. Nunja... wenn ich was kann dann is es ballern also war dieser Versuch schnell unterbunden. Trotzdem hasse ich es, wenn was nicht nach Plan läuft. Die Übergabe hat dann aber verhältnismäßig rund gelaufen. Die Reederei hatte wohl schiss, dass wir den Rest auch über den Haufen ballern. Ich denke, dass wir morgen gegen 12 anlegen können. Dann gehts erstmal in die Stammkneipe, denn die nächste Barcadiflasche wartet darauf entleert zu werden. Vielleicht wirds mal Zeit ein wenig Pause zu machen. Auf 80 Riesen kann man sich gut ausruhen. Aber irgendwie mag ich auch nich ohne Aktion und meine Leute auch nich. Der nächste Frachter wartet nämlich nur dadrauf geentert zu werden.
...Nunja zumindest wenn sie Musik machen und zu viert sind. Die rede ist von der Band "Wir sind Helden" denen ich 2 mal live beiwohnen durfte. Damals war das echt super. Gute Laune Musik halt. Vorallem das erste Konzert in der Halle Münsterland. Madsen waren damals die Vorband und haben schonmal alles weggerockt und dann Wir sind Helden. Das war damals die "Von hier an blind Tour" also vom zweiten Album und bis dahin waren die Helden auch echt super. Ich war damals 14 oder 15, sprich das perfekte Alter für solche Musik. Als sie dann letztes Jahr wieder in Münster gespielt haben wars schon wieder nicht so toll. Wieder hatten sie ne Hammer Vorband. Diesmal warens One-Two, die im Nachhinein wesentlich besser waren als die Helden. Die haben nämlich ne ziemlich doofe Vorstellung gebracht. Ich fand das neue Album schon nicht so super aber ich dachte mir, dass die alten Hits das wieder raushauen. Pustekuchen! Ich war doch relativ enttäuscht als ich nach Hause fuhr. Es war kein schlechtes Konzert, aber ich hatte mir doch wesentlich mehr erhofft. Als ich dann den Abend revu passieren lies erkannte ich nach und nach, dass ich dieser Musik doch entwachsen bin. Immerhin war die Hälfte der Menge ein ganzes Stück jünger als ich und ich bin 17! Ich werd die alten Platten sicherlich noch ein paar mal hören, aber die 27 Euro fürn Ticket kann ich besser investieren.
Logbucheintrag von Captain Pierre Ibe den 20.7 2011: Ein Jahr ist es mittlerweile her, dass ich mit meiner Crew aus Deutschland ausgewandert bin und hier im Südpazifik meine Tage friste. Captain auf einem Piratenschiff zu sein ist nicht leicht. Waffen und Munition besorgen, das nächste Ziel ausmachen und ganz wichtig: mein Leute bei Laune halten. Ganz schön harte Nummern, die wir da durchgezogen haben. Von normalen Plünderungen und Geiselnamen bis zur Arbeit für die thailändische Mafia. Aber niemand hat erwartet das es schön und einfach wird. Als ich damals in der elften Klasse die Idee hatte ins Piratenbuisness einzusteigen hätte ich nichtmal gedacht, dass nur einer von denen, die mir damals zugesagt haben mitkommt....
Jaja so könnte es sein in ein paar Jahren. Der Ozean ruft und ich werde hoffentlich folgen. Wer denkt, dass ich die alten Piraten meine, also die mit dem Segelschiff, der irrt. Gedacht hab ich mir richtig moderne Piraterie. Sicherlich ne verdammt blutige und böse Geschichte, aber so ist es halt heut zu Tage. Etwas banal ist es garantiert. Immerhin bin ich auf dem besten Weg zu einem Abitur mit dem mir auch der Weg zu den Unis geöffnet wäre. Pirat klingt da irgendwie unpassend, denn mein Latinum oder mein Wissen über Regressionsgraden wird mir da wohl kaum weiterhelfen aber versuchen kann mans ja mal. So schwer wirds schon nicht sein ein Schiff zu kapern. Diese indonesischen Tölpel kriegen das ja auch hin. Vermutlich werden wir am Anfang herbe Geldprobleme haben aber das läuft schon irgendwie. Bei der richtigen Organisation und guter Beute steht dem Piratenleben nix mehr im Wege.
Grüße Captain Pierre
P.S: Da ich grade Gefallen an diesen fiktiven Logbucheinträgen gefunden habe, werde ich es mir nicht nehmen lassen auch den ein oder anderen Post mit soetwas zu füllen.
Ich höre sie kommen. Sie stöhnen und schnauben. Ich weiss sie sind in der Überzahl aber das macht mir nichts. Ich springe also aus meiner Deckung die Schrotflinte in der Hand und gebe einige Salven in die Gegnerhorden ab. Nicht lange dauert es und vor mir liegen einige leblose Körper oder besser das was von ihnen übrig ist und ich stapfe durch Hektoliter an Blut, die den Boden in ein schönes weinrot tauchen.
Gut, das ist sicherlich ein wenig überzogen, denn so gewaltätig war noch kein Ballerspiel, das ich gespielt hab. Trotzdem nicht allzu weit von der Realtität weg. Wen wunderts also noch das heute Elternverbände und Politiker aufschreien und Herstellungverbote fordern? So richtig kann ich diesen virtuellen Massakern auch nichts mehr abgewinnen. Es ist nicht so, dass ich noch nie eines dieser Spiele gespielt hätte, die Frontal 21 liebevoll als "Killerspiele" bezeichnet. Damals hats mich auchnoch irgendwo begeistert, aber mittlerweile mach ich mir weniger aus Gewalt in Videospielen. Es ist sicherlich nicht falsch wenn man mal das ein oder andere Monster schnetzelt, dass gehört auch irgendwo mit zum Spielgefühl dazu. Aber 8-20 Stunden am Stück? Ohne mich! Spiele wie "We love Katamari", "Guitar Hero" oder das gute alte "Super Mario" haben bewiesen, dass es auch ohne Mord und Totschlag geht. Und das sind nur 3 unter eine beachtlichen Menge von Spielen, die es völlig gewaltfrei schaffen zu fesseln. Aber jedem das seine. Ich wünsch den Freunden des virtuellen Blutbads Spaß beim erlegen der nächsten Zombies. Wer mich sucht ich bin im Pilzkönigreich!
Zwei mal durfte ich diesen Bühnenvirtuosen schon bewundern. Und jedesmal hat er das getan, wofür ich ihn so liebe. Er hat geschwitzt, er hat die Stirn gerunzelt und ganz viel mit den Füßen getrippelt. Und natürlich hat er musiziert. Einmal auf der "To Die Alone" Tour und einmal als er mit den Songs seiner letzen Platte "Mount Pleasure" unterwergs war. Die, die mich kennen wissen sicherlich von wem ich rede. Es ist der nächste Schwede des Jahrhunderts Anders Wendin a.k.a Moneybrother. Ich erinnere mich noch gut, quasi als wäre es gestern gewesen, an mein erstes Konzert: Moneybrother, Bielefeld, JZ Kamp. Ich war sicherlich selten so aufgeregt wie damals. Und ein Ass nach dem anderen hat er damals aus dem Ärmel gezogen. Seien es die 4 Zugaben, die er damals mit seiner Band "The Panthers" gegeben hat oder seine hyperaktive Art und Weise auf der Bühne. Ich war mittlerweile auf vielen Konzerten aber wirklich niemand war bisher so energetisch wie der gute Moneybrother. Als ich dann letztes Jahr im Sommer erfahren hatte, dass genau dieser Moneybrother zurückkehrt zum Kamp war das natürlich der Wahnsinn. Und wiedermal hat er es geschafft Livemusik für mich auf ein neues Level zu bringen. Nicht nur, das er wieder eine Energiegranate war. Ich habe ein Souvenir, mit dem es kein Merchandiseartikel aufnehmen kann. Ich habe ein original von Saxophonist Gustav Bendt vollgeschwitztes Handtuch ergattert, welches seitdem sein Aroma in meinem Zimmer verteilt! Ich weiss nicht wie er das bei seinem nächsten Besuch noch toppen will, aber das muss er auch nicht, weil er soweiso der absolute Supertyp ist. Apropo nächster Besuch: Moneybrother kehrt schon bald zurück. Am 13.03 wird er im Haus der Jugend in Osnabrück zu Gast sein. Ich bin ein wenig unentschlossen ob ich mir eine Karte kaufen soll oder nicht, da Moneybrother wirklich jemand ist, den man nichtnur allein erleben sollte. Denen, deren Intresse ich geweckt habe, sei gesagt, dass ein Ticket 19,50€ bei Kartenhaus kostet. Wer hinmöchte, der darf sich am besten bei mir melden, da man dann den Versandpreis aufteilen könnte. Natürlich kann ich euch die wunderbare Musik von Moneybrother nicht vorenthalten, deshalb verlinke ich euch seine Seite auf MySpace, auf der es einige der schönsten Lieder von neuen Album zum hören gibt.
Ich geb ihn auf! Lange genug habe ich mich hinter meinem Nick versteckt. Natürlich, den Blog hab ich noch nicht allzu lange aber ich will garnicht mit dem Tombolakram weiter machen. Wer sich meine vorherigen Posts durchliest wird merken, dass ich dort bereits die Tombola Signatur durch meinen Namen ausgetauscht habe. Die Krönung ist natürlich ein Foto von mir höchst persönlich. Wer denkt: "Ey der sieht voll wie ein Emo aus!", denn dieses Foto kann meiner Meinung nach diesen Eindruck erwerken dem sei gesagt: Nein ich bin kein doofer Emo! Mir gefallen Schwarz-Weiß-Fotos nur besser als die in bunten. Einmal weil ich auf Schwarz-Weiß-Fotos einfach besser aussehe (nach meinem empfinden) und weil das irgendwie nen kuhleren Eindruck macht. Hauptgründe waren einmal, dass ich diesen Blog vielen meiner Freunde aus meiner Stufe schicke und da mein richtiger Name einfach nen besseren Eindruck macht. Des weiteren ist Anonymität zwar ansich ne schöne Sache, aber bei den Sachen die ich hier schreibe ist immer viel privates und persönliches dabei und das erlebe ich in der Regel als Pierre Ibe und nicht als Tombola. In Videospielen werde ich den Nick sicherlich behalten, weil es da einfach zur Szene mit dazugehört einen Nick zu haben und immerhin habe ich ihn auch nur deswegen.
Grüße Pierre
P.S: Ich werde wohl nurnoch selten Videos dazu packen, weil ich festgestellt habe, dass jeder Post eine Einheit ist und in der Regel passt die Musik, die da dazu kommt nicht wirklich zum Thema. Das werd ich dann in eigenen Musikposts abarbeiten. :)
Ich erinnere mich noch gut daran. Wahrscheinlich werde ich es auch niemals vergessen. Ich war zwischen 4 und 5 Jahre alt, als wir bei meinem Cousin zu Besuch waren. Als ich in sein Zimmer trat saß er wie gebannt vor seinem Fernseher und über den Bildschirm rauschte die bunte Welt von Super Mario Kart. Und dann kam ich und wir haben es zu zweit gespielt. So hat alles angefangen. Und am 8. Dezember 2006 war ich in diesen Moment zurückversetzt. Denn als ich von der Schule nach Hause kam stand ein großer weißer Karton in meinem Zimmer. In ihm einer meiner größten Schätze dich ich besitze. Eine Nintendo Wii. Ich hab natürlich sofort die Tasche in die Ecke geschmissen, den Karton aufgemacht und die Konsole so schnell wie möglich aufgebaut und direkt danach das beiligende Wii Sports in den leuchtenden CD-Schacht geschoben. Ich sage euch, sowas hatte ich noch nie erlebt. Erst hab ich durch das Zeigen mit der Fernbedienung auf den Bildschirm das Spiel ausgewählt. Und dann als ich Tennis gespielt hab, man, ich hab meinen Arm bewegt und da aufm Bildschirm hat der wirklich mit dem Schläger geschlagen. Natürlich am Anfang noch etwas grobmotorisch und mit miesem Timing, aber Leute, für mich war das die Revolution! Und nach 5 Minuten Eingewöhnungszeit wollte man das alte Gamepad am liebsten nie mehr wieder sehen. Bis heute ist das Spielen auf der Wii immernoch der Wahnsinn, denn sowas kriegt wirklich nirgendwo anders. Aber diese ersten Momente sind so etwas, das vergisst man sein ganzes Leben nicht.
Heute abend bei Galileo Mystery: Nachdem Zombies, die Erderwärmung, ein Feuersturm und Ein Riesenmeteor schon 10mal die Erdbevölkerung vernichtet haben, diesmal das ewige Eis... Wie ich es hasse. Einer der grausamsten Serienableger aller Zeiten, aber natürlich nicht dumm. Heute scheint jeder in Weltuntergangsparanoia zu leben und da ist das sicherlich auch ne Marktlücke im Medienbereich. Von allen Seiten kommt eine Weltuntergangsmeldung nach der anderen oder der nächste Katastrophenfilm made by Prosieben und man selbst wartet nurnoch bis dann der Riesenmeteor wie auf Bestellung kommt. Ganz vorn dabei die gute, alte globale Erwärmung. Weltuntergangsprediger Al Gore, der in seiner Dokumentation über den drohenden Klimakollaps wie ein Messias gepriesen wird, natürlich direkt an der apokalyptischen Front. Sicherlich ist es gut wenn wir Energie sparen, schon allein weil sich die Stromrechnung bedanken wird, aber dieser emotionale Bockmist aus "Eine unbequeme Wahrheit" muss wirklich nicht sein. Ich werde aber ruhig in meinem Sessel sitzen bleiben und mich von der drohenden Vernichtung berieseln lassen. Vielleicht läuft, wenn Holland unter Wasser ist und tropisches Klima in Deutschland herrscht, endlich mal wieder ein guter Western im Fernsehen.
Für ungefähr 80 Tage war ich jemand anders. Da war ich nicht der Schüler, Pierre Ibe. Nein! Ich war Tombola, Paladin der 70sten Stufe und mit epischer Rüstung. Bereit das Licht in die finstere Welt zurückzubringen und für das Gute zu kämpfen. Mit meinen Gefährten habe ich Kreaturen besiegt, Aufgaben gelöst und Welten erforscht. Wo ich das gemacht hab? Nun natürlich nur in einem Computerspiel. World of Warcraft (kurz: WoW) heißt es und es ist eines der bestverkauften Computerspiele aller Zeiten. Wer wirklich noch nie davon gehört hat, dem lege ich Wikipedia oder eine der tausenden Fanpages ans Herz, denn das Spiel jetzt zu erklären würde definitiv zu weit führen. Ich möchte vielmehr von den fast 2000 Stunden, die ich in diesem Spiel verbracht habe ein bisschen berichten und versuchen zu erklären warum mich diese Welt solange gefesselt hat. So richtig angefangen hat alles 2005 im November oder Dezember. Ich hatte vor kurz zuvor die höchste Stufe, dazumal noch 60 erreicht und bin dann in die Gilde Novus Ordo Mundi (kurz: NOM) eingetreten. Ungefähr 80 Leute waren das damals glaub ich. Wie ich finde immernoch unglaublich. Da hast du mit 80 Leuten, die irgendwo vor ihren Rechner in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ein virtuelles Bündnis geschlossen. Und jetzt sitzt du 3-4 Abende in der Woche vor deinem PC und erlebst mit diesen Leuten Abenteuer im Geschmolzenen Kern oder im Pechschwingenhort. Aber ich muss sagen, dass ich diese Menschen sehr lieb gewonnen hab. Es hatt einfach Spaß gemacht sich auszutauschen, mit neuen Leuten. Ich hab in der Zeit wirklich viel gelernt was ich auch ins echte Leben mitgenommen hat. So möchte ich einfach mal behaupten, dass ich heute sicherlich jemand anders wäre, hätte ich dieses Spiel nicht gespielt.
Aber es war schon abgefahren, sicherlich. Auch die Tatsache, dass ich meinen Abend lieber mit Leuten verbringe, die ich mein ganzes Leben nie gesehen hab, anstatt irgendwo mit meinen Freunden aus der Schule einen trinken zu gehen, oder sonst was zu machen. WoW ist ein Spiel was nunmal sehr viel Zeit beansprucht. Aber was solls. Es war ein innerer Antrieb. Du wusstest: Das Spiel geht auch ohne dich weiter. Und wenn du nicht dabei bist, wenn der nächste Drache oder Golem fällt, hast du was verpasst, was du erstma aufholen musst. Das war dann auch der Grund warum ich aufgehört habe, dieses Spiel zu spielen. Die Zeit jeden Abend Monster zu töten hab ich nicht mehr und dann morgens halb müde zu Schule zu kommen ist sicherlich auch unpraktisch, grade jetzt in der Oberstufe. So möchte ich hier doch aber auchnoch mal herrzliche Grüße an meine Freunde von damals richten und auf das man sich mal wieder irgendwo anders trifft. (Ich war ja nicht dumm und hab auf meine alten Gildenhomepage Werbung für diesen Blog gemacht und hoffe das man das auch liest) Und da es sich diesmal wirklich anbietet keine Musik zu spielen, sondern ein paar Videos dieses Spiels zu zeigen hier einmal der Werbespot mit Mr.T (Ja genau der vom A-Team) und die Introsequenz des Spiel.
Guten morgen liebe Leser.... Jaja gestern fand schon der dritte Tekkenabend in einer hoffentlich noch langen Serie statt. Im Laufwerk der PS2 rotierte, der wie ich finde beste Teil der Serie, Tekken Tag Tournament. Für die, die es nicht kennen, hier eine kurzen Erklärung. In den normalen Tekkenspielen hat man immer den Kampf 1 gegen 1. Das kommt bei einer Runde mit 6-7 Leuten ungut, weil man sehr lange aussetzen muss. Tag Tournament bietet die Möglichkeit in zweier Teams zu spielen. Sprich man kann schneller Rotieren und die Wartezeiten werden relativ kurz gehalten. Neben einigen guten Ründchen Tekken gab es natürlich, wie sollte auch anders sein, auch eine annehmbare Menge an Alkohol. Entgegen meiner Erwartungen hat mich dies aber wenig beim Spielen beeinträchtigt und so konnte ich, mit dem richtigen Partner, immerhin 5 Kämpfe in Folge gewinnen. Alles in allem war das sicherlich ein schöner Abend um die Ferien abzuschließen, denn schon morgen fängt der beinharte Schulalltag wieder an. Zum Abschluss ein Lied, das an diesem Abend durch die Anlage lief. Ein wie ich finde zeitloser Klassiker und wahrscheinlich das Lied der 90er. Nirvana - Smells Like Teen Spirit
Ich denke jeder kennt den neuen Werbespot der Post mit dem wundervollen Satz: "Schatz unsere Post ist da!" Ich, der ich mir etwas bei einem Onlineversandhaus bestellt habe, frage mich aber seit einer Weile: "Sag mal, wo bleibt denn meine Post?" Denn seit fast 2 Wochen ist mein erwartetes Packet nicht gekommen. Nach kurzer Recherche hab ich aber herausgefunden woran das lag. Bei sqoops.de, wo ich die Bestellung aufgegeben habe, stand zum Zeitpunkt der Bestellung, dass mein Artikel verfügbar wäre. Als ich dann gestern mal einen Blick drauf geworfen hab musste ich zu meiner Entäuschung feststellen, dass mittlerweile eine Wartezeit von 21 Tagen existiert, was das nichterscheinen meiner Lieferung erklären dürfte. Naja "Shit Happenz", ich bin ja ein geduldiger Mensch. Achja ich rede die ganze Zeit von "dem Packet", es handelt sich hierbei um das Spiel "Guitar Hero 3" für die Nintendo Wii.
Und wo wir eben noch bei Lieferungen waren hier wiedermal ein Lied zum Schluss. Diesmal sind es die wunderbaren Babyshambles um den noch wundervolleren Pete Doherty mit der Singleauskopplung aus dem Album "Shotter's Nation" Babyshambles - Delivery
Ich bin erstaunt und positiv überrascht, wie einfach sich die Seite bedienen lässt. Ein paar Klicks ein bisschen Tippen und schon ist das Profil erstmal fertig. Auch die eigentlichen Einträge bieten viele Möglichkeiten, wie ich sie von mybuffed nicht gewohnt bin. Was noch fehlt ist ein richtig gutes Bild von mir, aber davon hab ich leider keins. Deshalb hält erstma der gute Naruto die Stellung für mich. Ebenso stört mich der Name den mein Blog zur Zeit trägt. Ich habe ihn nur Tick Tick Boom genannt, weil das Lied von den Hives grad in meinem Mediaplayer lief. Aber auch das wird sich noch ändern versprochen. :) Für die, die The Hives nich kennen zum Abschluss dieses kurzen Blogeintrags der Song von dem ich eben gesprochen hab The Hives - Tick Tick Boom
Sooooo endlich hab ich meinen eigenen, richtigen Blog. Bisher war ich fleißiger Schreiber auf mybuffed, einem Portal für Onlinerollenspiele. Da ich jetzt aber nurnoch wenig mit solchen Spielen zu tun hab, habe ich beschlossen mir 'nen Blog auf einer normalen Blogseite zu machen. Zumal ich hier die Möglichkeit hab über Themen zu faseln, die nichts mit Video-/oder Computerspielen zu tun haben. Zu mir selbst gibt es wirklich viel zu sagen aber ich hatte jetzt einfach keine Lust das Ganze in die entsprechenden Orte zu schreiben. Ich werde wahrscheinlich wie bei meinem alten Blog verfahren. Heißt, dass ich immer ein lustiges Video von Youtube noch mit reinpacke oder auch den ein oder anderen Musikclip. So werd' ich das auch jetzt tun. Hier ein Auftritt, von meinem großen Gott und dem Urvater des Indierocks nämlich Morrissey. Hier mit seinem Song "Youhavekilledme" live bei Pinkpop.