Samstag, 9. Januar 2010

You get what you need...


Zwei Tage lang war ich faul, denn die Schule war einfach sehr erschöpfend und ich muss sagen, dass ich auch nicht gewusst hätte über was man so schreiben könnte. Dann schreib ich lieber jetzt, mittlerweile wieder gut bei Sinnen, aber immernoch betrunken und stelle fest, dass man nicht immer bekommt was man will. Naja, das scheint erstmal sehr ernüchternd, aber lässt einen doch mit einem Lächeln zurückblicken. Auf einmal ist alles nicht so nicht mal so schlimm, wie es schien, denn es gehört dazu. Alles fängt an zu heilen und was man will kriegt man nicht, aber was man braucht, das bekommt man und ich weiss zwar nicht was ich brauche, aber ich will es haben. Die Rolling Stones mit ihrem Dauerbrenner haben meine Laune elementar verbessert, denn You can't always get what you want beschreibt das Leben einfach so wie es ist. Man kriegt nicht alles, aber so viel, dass man durchs Leben kommt. Ich bin wirklich so froh wie lang nicht mehr gerade, denn man braucht einfach mal etwas, dass einem die Augen öffnet. Alles ist in Relation gesehen nicht so schlimm, denn ganz ehrlich, ich glaube ich hab was ich brauche und wenn ich doch mehr will, dann wird das schon noch kommen. Zuversicht, ein Wort, was in diesem Tagebuch schon öfter platziert wurde, dass scheint mir diesmal wirklich so bedeutend wie sonst nie. Morgen ist wohl schon wieder vergessen, aber ich versuche die Weisheit aller Weisheiten nicht zu vergessen. Scheisse ist das Leben gerade schön, ich will tanzen, doch die alleine macht es keinen Spaß...

Philosoph Jagger...
Pierre

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