Dienstag, 12. Januar 2010

Buch im Internet...


Als ich mal zusammengerechnet habe, habe ich festgestellt das dieser Text der 463ste in diesem Blog ist und dann hat man ja quasi bald Jubiläum mit 500 mal die volle Schreibdröhnung. Seltsam, wie lang ich dieses Tagebuch schon durchziehe, vorallem wenn man bedenkt, dass mich sonst nie irgendwas wirklich lange fesseln konnte und irgendwie schaffe ich es auch immer mich abends hinzusetzen und irgendwas aufzuschreiben. Das Geschriebene variiert dann in Interessenfaktor und vorallem Schreibqualität, denn wenn ich merke, dass der Kopf doch grad nicht so wirklich Worte aneinander reihen will, dann lässt sich das oft nachlesen, aber ich finds nicht so schlimm. Eigentlich hatte ich das Thema schon vor ne Weile, deswegen versuche ich nicht so sehr darauf herumzureiten. Viel interessanter fand ich den Gedanken wie lange ich hier wohl noch schreiben werde und wer es dann lesen wird. So im Studium vielleicht noch, aber irgendwann verliert man dann wohl höchstwahrscheinlich die Zeit um sich regelmäßig auszulassen und über das Leben und alles was dazu gehört. Vielleicht wird es dann aber immernoch wöchentliches Schreiben oder so. Ich fand die Idee des Einbindens und daraus ein Buch zu machen sehr schön, aber wer kauft denn sowas? Da muss man erst berühmt werden, dann könnte man mal eine große Sammlung machen und alles an die Fans verkaufen und noch ein wenig Geld dabei verdienen. Vielleicht wird ja auch mal ne richtige Kolumne draus, wie die Kuttnertante für Musikexpress und Süddeutsche geschrieben hat. Das wär auch ganz toll. Einfach mehr Leuten die eigene Meinung unterjubeln und das Ganze mit Eigencharme, dass alle das auch total super finden. Schreiben ist ne schöne Beschäftigung, was ich früher wohl nie gedacht hätte...

A new page every day...
Pierre

1 Kommentar:

Manscha hat gesagt…

Es gibt mittlerweile Internetverlage, die dir aus selbstgeschriebenem, ein buch zusammen bauen.
Die Idee ist genial. Du bekommst das Buch und eine ISBN-Nummer. Wenn dann jemand Interesse am kauf hat, bestellt er einfach unter der Nummer. So müssen sich die jungen Autoren heute nicht mehr hoch verschulden, wenn Sie Bücher veröffentlichen wollen.

Liebe Grüße
Manja