Sonntag, 17. Januar 2010

Stift und Papier...


Hallo du. Ja eine Ansprache an den lieben Leser. Ich frage mich echt, wer vorallem aus meinem engeren Bekanntenkreis noch hier liest und wie lange noch und so. Vorallem wenn man dann hört, dass man sich dann immer wundert, warum man den geistigen Ergüssen eines Niemands nachgeht und das sogar mit regelmäßiger Häufigkeit. Ansich freut mich das ja immer, denn der Besucherzähler steigt mit ruhiger Stetigkeit und würde niemand das Geschriebene lesen müsste es ja auch nicht aufgeschrieben werden. Zeitgleich wäre es auch ganz schön wenn das so bleibt, denn es ist irgendwo eine Möglichkeit in Kontakt zu bleiben. Man kann ja einfach nachlesen wie es dem alten Kameraden geht und im Zweifelsfall auch mal kommentieren. Klar gibts für sowas auch diverse Chatprogramme, aber da ist man ja doch mit anderen neuen Leuten zugange. Ich fänds wirklich auch mal interessant wenn noch andere Leute die ich kenne anfangen Internettagebuch zu schreiben, selbst wenn es nicht so exessiv ist, wie ich es betreibe. In die Gedankensphären anderer Leute eindringen, weil man danach ja so oft nun auch nicht fragt. Bei manchen Leuten wäre ich echt gespannt, wie sich deren Köpfe im geschriebenen Wort anhören. Mehr Offenheit bei mehr Leuten oder so. Was ist so schlimm, wenn andere Leute etwas aus dem eigenen Privatleben wissen? Mehr Vertrauen in der Welt würde für mehr Internetblogs sorgen, denn ich glaube, dass Problem was viele Leute haben ist, dass es ihnen zu unangenehm ist so öffentlich über jegliche Themen, sei es Gefühlsschmalz oder Politik, zu plauschen. Ich fänd ein bisschen mehr zu lesen aber wie gesagt ganz lustig, auch wenn die Konkurrenz dem Geschäft schadet...

Don't choose to hide...
Pierre

1 Kommentar:

Manscha hat gesagt…

Hallo Du,
ich schreibe kein Internettagebuch, weil ich mich damit nicht angreifbar machen möchte.
Meine Familie und meine Freunde sind gut unterwegs im Internet. Da ich gern austeile, würde ich sicher gut einstecken müssen. Wie du weißt, bin ich auf Tumblr.com ausgewichen. Dort kann sich der Kram ansammeln, der mich in diesem speziellen Moment beschäftigt. Nicht mehr und nicht weniger. Durch Facebook, Twitter und Tumblr. lebe ich aber schon so öffentlich, dass ein privater Blog wahrscheinlich zu viel des guten wäre. Manchmal ist weniger mehr ...

Liebe Grüße
Manja