Dienstag, 23. März 2010

Lieber festen Boden...


Maßlose Erschöpfung ließen es gestern nicht zu hier noch irgendetwas zu schreiben. An Plastikwänden klettern und Pläne für den Chaostag aufstellen war einfach zu viel. Vorallem ersteres, denn ich habe festgestellt, dass das klettern nicht wirklich was für mich ist. Viel zu anstrengend, viel zu hoch und vorallem viel zu seltsame Leute. Leute ab 30 und älter, die so unglaublich flippig rüberkommen wollen, als wären sie noch in der zehnten Klasse, mit fetzigen Spitznamen auf dem Poloshirt, nein danke. Vorallem wenn man den selbsternannten Klettergurus dann auf die Schnürsenkel tritt, wird aus dem lässigen Kumpel ein angepisster Angestellter. Zusätzlich zu den mir unsympathischen Angestellten war vorallem der so wichtige und lebenssichernde Rettungsgurt wohl modisch, wie auch tragekonformtechnisch eher unpraktisch. Das eigentliche Klettern war dann, zumindest kurzweilig ganz lustig, aber irgendwie könnte man sich den Rest drumherum wirklich schenken. Trotzdem ein schöner Abschluss für den Sportunterricht, das erste Fach, was ich quasi nie wieder haben werde. Feine Sache und bald ist dann die ganze Schulnummer dann vorbei. Jetzt aber erstmal ab nach Münster und Graf Lowtzow samt Band zuhören...

Pierre

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