Dienstag, 30. März 2010

Lernen und so...


Heute hat es angefangen. Das große Lernen. Weil ja scheinbar jeder in der großen Panikmache für die große Prüfung ist und glaubt sein Unwissen sei grenzenlos fängt man jetzt an so richtig zu pauken. Ich selbst frage mich dann immer, ob ich alles nur fürchterlich unterschätze oder ob ich einfach Glück mit meinen Fächern hab oder vielleicht doch so viel Glück hatte und sich meine Aufmerksamkeit im Unterricht sich ausgezahlt hat. Es ist fürchterlich schwer hier nicht in einen Ton zu fallen, der nicht "Ich habs dir ja gesagt" schreit. Denn Leuten Vorwürfe wegen Schule machen ist nicht so mein Ding, einfach weil nicht jeder sich für alles interessiert oder was auch immer. Jedenfalls ist vorallem mein Pädagogik Fachwissen relativ groß, meinem LK-Lehrer seis gedankt. Mathe im Grundkurs geht auch fit denk ich. Analysis und Geometrie sind bei weitem nicht so umfangreich bei nur drei Stunden in der Woche und nach ein bisschen rechnen an den Sonderfällen kann ich da hoffentlich gelassen in die Prüfung gehen. Selbst Chemie ist nicht ganz so fürchterlich wie erwartet. Die Situation ist immernoch nicht die Beste, einfach weil die Wiederholung komplett in den eigenen Händen liegt, aber von galvanischen Zellen und so ist unerwarteter Weise etwas hängen geblieben. Ich werd mich also hoffentlich nicht verrückt machen lassen, denn ohne Stress gehen einem die Dinge immer leichter von der Hand. Nur nicht zu nachlässig werden. Es fühlt sich tatsächlich etwas untypisch an, sich nicht um etwas so zentrales wiedermal Wahnsinnsgedanken zu machen, wo das doch eigentlich meine Stärke ist: überzogenes Drama und Massenhysterie. Ein gutes Zeichen, wie ich finde, denn geschmeidig die Dinge anzugehen ist mir irgendwie lieber...

Ich mag diese Poster...
Pierre

Sonntag, 28. März 2010

Elfe, Maske, Sonnenbrille...


Ohja. Fast vier Stunden Kinoepos, wenn man die Werbepausen mit einrechnet. Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs. In meiner Jugend einer meiner Lieblingsfilme und jetzt wo ich ihn nochmal gesehen hab muss ich sagen, dass es auch heute immernoch kein schlechter Streifen ist. Mein Interesse für episches Gemetzel hat wohl etwas nachgelassen, denn die zahllosen Massaker wissen nicht mehr ganz so zu fesseln und man erkennt das Alter der Effekte. Trotzdem merkt man, dass Peter Jackson wohl das Beste aus Tolkiens Schwarte geholt hat. Gespannt kann man deshalb auch sein, ob der ganze Tolkienterror nächstes Jahr wieder losgeht. Dann kommt nämlich der kleine Hobbit ins Kino, mit quasi der selben Besetzung aus den vorherigen Abenteuern aus Mittelerde. Mein Favorit: Hugo Weaving. Als Elrond war er schon ziemlich cool in seiner relativ emotionslosen Art (Keanu Reeves wäre für die Rolle auch nicht schlecht gewesen) und in Matrix hat das sogar noch besser gepasst (auch eine Keanu Reeves Rolle, aber er kann ja nicht alles machen). Seine beste Rolle ist meiner Meinung aber V aus V for Vendetta. In erster Linie, weil die Figur einfach so sagenhaft cool ist, in zweiter Linie aber, weil es immer schwer ist einen Maskierten zu spielen, denn mit Mimik ist das wenig rauszuholen. Irgendwie schade, dass man trotz solch cooler Rollen immernoch relativ unbekannt bleibt. Aber wie es das Bild schon richtig beschreibt. Hugo Weaving ist König der Nerds und ich freu mich auf eine Rückkehr des Königs...

Pierre

Samstag, 27. März 2010

Eine Frage von Ideen...


Anstrengende Heimfahrt. Vom tiefsten Beelen in die traute Heimat und das auf dem Fahrrad, das nimmt einen schon etwas mit, doch für einen Geburtstag hat man es immer gern getan. Noch ein wundervoll warmes Paar Handschuhe besorgt und schon ging es los, am Bordell vorbei, durch das bisschen Wald ab ins traute Sassenberg. Man hat in Beelen schon nicht schlecht gestaunt, als es hieß, dass sich einer allein auf den langen Heimweg macht, was mich ein bisschen mit stolz erfüllt hat, weil man ja voll der Heldenhafte ist und so, aber eigentlich ist es wie alleine Auto zu fahren. Schön die tocotronischen auf dem Ohr und schon fühlt man sich sicher, wie in Abrahams Schoß. Die regen auch immer so schön den Kopf an, damit er nicht rostet und man sich Gedanken macht, was man in den letzten Ferien so alles anstellen kann. Die Idee ist gut, doch die Welt war nicht bereit, zumindest zu Zeiten der digitalen Revolution. Vielleicht ist es jetzt der genau richtige Zeitpunkt. Ein anderes Stadtgebiet, ein Eis und ein bisschen was, über das man reden muss. Der einzige Wunsch, den ich jetzt noch habe ist, dass sich alles, was jetzt noch so wundervoll klingt auch ohne Alkoholisierung umgesetzt wird, aber ich werde mich wohl wieder enttäuschen, was das angeht. Wenigstens im fremden Dorf ein bisschen Eindruck geschunden und ein bisschen geträumt, als wenn alles besser wäre. Jetzt aber bettwärts, denn ich halt es nicht mehr aus...


Pierre

Donnerstag, 25. März 2010

Schwarze Sonne, was?


So. Weil ich einfach zur Zeit wenig Lust habe und morgen früh fürchterlich betrunken sein will fasse ich mich kurz. Tocotronic waren wirklich klasse. Auch wenn man nicht jedes alte Meisterwerk spielen konnte, war ich doch sehr begeistert. Eine wunderbare junge Frau war Vorkünstlerin. Zusammen mit einem sehr seltsam anmutenden jungen Typen an der Seite haben die dann sehr abgefahrene Musik gemacht, wie es zu den Tocos ja sehr gut passt. Sogar mit skandierendem Publikum, was für eine Vorband nie ganz so einfach ist. Dann Dirk Lowtzow und Band, die energetisch wie eh und je gezeigt haben, warum sie die beste Band des Landes der schwarzen Sonne sind. Ja die schwarze Sonne, seltsame Formulierung, die für den ein oder anderen Lacher im Publikum gesorgt hat, aber natürlich klassisches Ansagematerial, was das darauf folgende Stück noch so viel poetisch wertvoller erscheinen lässt. Der Belesenere wird vielleicht noch etwas damit anfangen können und eine Nazianschuldigung vermuten, aber erstmal klingt es einfach nur super. Ich werde glaube ich zumindest so für den Eigengebrauch deutsche Texte schreiben. Die Sprache geht mir einfach flüssiger von der Zunge und dann kann man auch mal eher dieser Orts ein wenig Aufsehen erwecken. Meisterhaft singen muss man auch nicht wirklich können, was einige Deutschrockkollegen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Das ist Marktlücke für die Pierre Ibe Experience, aber das stößt auch schon an die Grenzen des guten Geschmacks...

Pierre

Dienstag, 23. März 2010

Lieber festen Boden...


Maßlose Erschöpfung ließen es gestern nicht zu hier noch irgendetwas zu schreiben. An Plastikwänden klettern und Pläne für den Chaostag aufstellen war einfach zu viel. Vorallem ersteres, denn ich habe festgestellt, dass das klettern nicht wirklich was für mich ist. Viel zu anstrengend, viel zu hoch und vorallem viel zu seltsame Leute. Leute ab 30 und älter, die so unglaublich flippig rüberkommen wollen, als wären sie noch in der zehnten Klasse, mit fetzigen Spitznamen auf dem Poloshirt, nein danke. Vorallem wenn man den selbsternannten Klettergurus dann auf die Schnürsenkel tritt, wird aus dem lässigen Kumpel ein angepisster Angestellter. Zusätzlich zu den mir unsympathischen Angestellten war vorallem der so wichtige und lebenssichernde Rettungsgurt wohl modisch, wie auch tragekonformtechnisch eher unpraktisch. Das eigentliche Klettern war dann, zumindest kurzweilig ganz lustig, aber irgendwie könnte man sich den Rest drumherum wirklich schenken. Trotzdem ein schöner Abschluss für den Sportunterricht, das erste Fach, was ich quasi nie wieder haben werde. Feine Sache und bald ist dann die ganze Schulnummer dann vorbei. Jetzt aber erstmal ab nach Münster und Graf Lowtzow samt Band zuhören...

Pierre

Sonntag, 21. März 2010

Tagsalat...


Ein schöner Abend mit feurigem Fleisch, Boxen und Billiard. War wirklich mal fein wieder zu grillen. Erinnert einen so ein bisschen an die Steinzeit, wo sich alle um das erlegte Tier gescharrt haben um es dann gemeinsam auf der offenen Flamme zu flambieren. Dazu ein Bier und schon ist das Essen angerichtet. Boxen war, bis auf die letzte Runde, in der Herr Klitschko einen ansehnlichen K.O.-Schlag hingelegt hat eher weniger spannend. Jetzt wird der neue iPod weiter genossen. Ein Erwerb, auf den ich sehr stolz bin, denn es ist nunmal ein Statussymbol der Musikkultur oder wohl eher der Popkultur generell geworden. Der erhabene Titel des iPod-Users hebt einen dann ab von dem restlichen Pöbel, der auf weniger stylische Musikplayer setzt. Dieser Apfel auf der Rückseite des Metallgehäuses hat schon etwas magisches und die Audioqualität ist wirklich die reinste Freude. Acht Gigabyte sind auch tatsächlich völlig ausreichend. Es ist nicht mein komplettes Musikarchiv, aber ein großer Teil davon und es ist schön so viel davon bei sich zu haben. Draußen regnet es schon wieder, nicht wirklich schön, aber was will man machen. Aber weil es heute doch relativ warm war, bin ich der festen Überzeugung, dass der Frühling bald seinen Siegeszug in unseren Landen einzug hält und wie die Sportfreunde Stiller schon sagten, ist das dann auch die Zeit in der keine traurigen Lieder gesungen werden. Manche singen von Liebe...

...Ich sang die ganze Zeit von dir.
Pierre

Samstag, 20. März 2010

Babysteps...


Lustig war es heute auch ohne Diskothek. Lustig war auch der wunderschöne Ausblick auf den Sommer am Donnerstag. Jetzt ist schon der Regen wieder da und es bedrückt einen so ein bisschen, denn die kurzen Momente an der Sonne ließen einen schon den so grausamen Winter fast vergessen. Jetzt wird es wohl nicht mehr kalt sondern nass und das ist ehrlich gesagt nicht wirklich besser. Was macht man mit solch tristen Tagen? Mal schauen. Ich würde mich gerne mal tagsüber anders betätigen als sonst, denn selbst die mittlerweile zum vollsten Genuss perfektionierte Routine aus schlafen, Gitarre spielen und ICQ Konversationen braucht mal eine Generalüberholung. Analog zur Überholung des Kleidungsstils quasi. Einfach das Leben etwas bunter nehmen. Klingt nicht nur nach Orangenbrause sondern auch nach ambitioniertem Umgestalten. So oft ich mir das auch schon vorgenommen habe, dass radikal umzusetzen, waren es doch immer nur die Kinderschritte, die am Ende das Resultat darstellten. Doch ein Kind schafft den 100m Lauf, es brauch halt nur länger und deswegen brauch ich auch länger bis mein absoluter Masterplan aufgegangen ist. Eine schöne Perspektive wie ich finde.Das lässt einen dann auch das grausame Wetter vergessen und man kann sich getrost auf die wichtigeren Dinge konzentrieren. Stimmung ist viel zu oft vom Wetter abhängig, bei mir zumindest. Nach mehreren Appellen an den guten Petrus wird doch irgendwann mal was zu machen sein. Dann muss man sich nur noch den passenden Sommersoundtrack zurechtlegen und die Folter hat ein Ende....

Falling away...
Pierre

Mittwoch, 17. März 2010

Drahtseilakt...


Heutzutage sollte man sich immer mit irgendetwas solidarisieren. Die SPD solidarisiert sich mich mit der Arbeiterschaft, die Grünen mit der Umwelt und mit wem solidarisier ich mich? Klar! Mit dem Zirkus, denn das sind fröhliche Zeitgenossen. Akrobatik, Musik, Tiere und komödiatische Einlagen, ja das ist noch was wahres. Damals hatte das auch noch Magie und man war geblendet von den Kostümen und den Tieren und so. Jetzt stellt man leider fest, dass wohl ein Großteil aller Zirkusfamilien doch dem klassischen Zigeunerklischee unterliegt. Sie hausen wie die wilden und wenn es ganz schlimm kommt stehlen sie dir das Auto noch auf dem Parkplatz vor dem Zelt. Da ist Zirkus weniger Kunst und Schönheit sondern Diebstahl und nacktes Überleben. Nicht wirklich schön zumal die Vorstellungen dann auch von eher minderem Unterhaltungswert sind. Trotzdem wäre ich gerne ein Zirkusmensch, denn das was so romantisiert wird, die Wanderfahrten, die familiäre Umgebung und den Spaß an der Sache, den gibt es bestimmt immernoch. Nur doof das ich wohl nicht die passenden Talente habe um im Zirkusgeschäft voll einzusteigen. Clown wäre vielleicht noch eine Sache für mich und als Unterhalter der Massen mit farbigem Gesicht die Leute zum lachen bringen. Extrovertiert genug wäre ich wohl dafür, nur die Nummer mit dem Clownsauto bereitet mir sorgen. Deswegen bleibts bei der Solidarisierung, da hat man sich wenigstens mal sozial stark gemacht. So holt man doch immernoch ein Ass aus dem Ärmel im Zuge der Selbstbelustigung aufgrund wandelnden Toastbrots...

Bitte was?
Pierre

Montag, 15. März 2010

Die Farbe rot...


Die ist ja wirklich rot. Ja in der Tat und wenn man das dann das zweite und dann das dritte und dann das zwanzigste mal gesagt bekommt, dann ist man irgendwie mies drauf. Einfach, weil nach dem zu Beginn gewünschten Aufblicken langsam aber sicher das Gelächter Einzug hält und so sehr ich diese Hose auch mag, weil sie erstens bequem ist und zweitens einfach mal eine schöne Abwechslung zu schwarzen und blauen Jeans darstellt. Leider bin ich mit dieser Meinung wohl eher alleine und Fragen wie "Hast du ne Wette verloren?" stärken mein Vertrauen in mich selbst und in meine Hose nicht sonderlich. Dabei ist sie wirklich klasse und der in mir scheinbar so immense Drang aufzufallen wird aufjedenfall befriedigt. Nur ist viel schlechtes Feedback schlecht für den Kopf und ich hatte gehofft, dass selbst wenn es nicht in Begeisterungsstürmen endet, ein kurzes "sieht gut aus" mit unter den vielen Meinungen wäre. Denn wie Thees Uhlmann schon sagte: "die Leute freuen sich über Komplimente" und zu Leuten zähle ich mich noch dazu. Es heißt zwar immer, man solle doch anziehen, worin man sich selbst gefällt, aber wenn man den anderen nicht gefällt fällt es schwer sich selbst zu mögen. Vielleicht dramatisiere ich über, vielleicht hat der Rest der Welt auch einfach nicht meinen Geschmack und vielleicht sollte man nicht immer versuchen gegen den Strom zu schwimmen, aber ich werde sie zumindest morgen noch anziehen und mich nicht von dämlichen Kommentaren runterziehen lassen, immerhin kann man weiss Gott schlimmeres anziehen...

Wenigstens die Jacke bringts...
Pierre

Sonntag, 14. März 2010

Feuriges Pulver...


Chemie kann richtig Spaß machen. Vorallem, wenn man mal den schnöden Unterricht verlässt und sich umschaut, was es für wundervolle Chemikalien zu kaufen gibt, mit denen man mächtig Spaß haben kann. Klassiker wie Helium, für die Schlumpfstimme und Schwefelhexafluorid für den Dämon aus der Unterwelt sind aber leider kaum erschwinglich oder es ist so wenig, dass es gerade mal für ein oder zwei Minuten reichen würde. Außerdem ist das schöne an Chemie doch immer die fette Action mit Explosionen, grellem Licht und diesem verführerischen Potential irgendetwas zu zerstören. Leider jedoch ist das meiste, was so richtig Spaß macht verboten. Diese verfluchten Sprengstoffgesetze sind eine feine Sache, wenn man nicht kaputtgebombt werden will, aber wenn man mal selber das innere Abrisskommando rauslassen will, wirft sowas einem einen gewaltigen Stein vor die Füße. Aber es gibt eine wundervolle Ausnahme. Thermit. Eine Mischung aus Aluminum- und Eisenoxidpulver, die bei Entzündung in einer grellen Flamme mit knapp 3000 Grad verbrennt. Ja genau 3000 grad. Damit kann man so ziemlich alles schmelzen und hat nebenbei noch einen richtigen Hingucker. Aber es wird noch besser: 500g dieses Wunderpulvers kosten knappe 10 Euro. Eigentlich die Gelegenheit zuzuschlagen, aber wo lässt man sowas denn bitte verbrennen? Überhaupt habe ich mich gefragt, warum dieser Minischmelzofen noch nicht unter irgendwelche Richtlinien fällt. Die hunderten Youtubevideos geben einem zu denken, vorallem wenn sich die Dorfdeppencrew einen Spaß erlaubt und dem Nachbarn das Gartentor wegschmilzt. Gefährliche Sache, aber ich würd es trotzdem gern mal ausprobieren, auf die alten Tage muss ich mit der Chemie halt doch irgendwie noch warm werden...

Pierre

Samstag, 13. März 2010

Virtuelles Wunderland...


Heute einfach ein bisschen entspannen und mit dem frisch restaurierten Laptop rumspielen. Wenn ein Rechner mehr Viren hat, als eine Großstadt im Mittelalter, dann ist das Betriebssystem einfach komplett neu drauf spielen wohl das Beste was man machen kann. Dann läuft auf einmal wieder alles super schnell und man kann tausend Sachen gleichzeitig machen, ohne das sich der Computer verabschiedet. Früher dachte ich mal ich kenne mich ganz gut aus, aber mittlerweile ist das Interesse für Computer einfach verloren gegangen. Das waren auch noch die Zeiten in denen ich mich zur Wahl von Informatik in der Schule habe hinreißen lassen, eine rückblickend wohl eher schlechte Entscheidung. Jetzt jedenfalls will ich nur noch, dass dieses Meisterwerk der Technik funktioniert und mir Zugang ins Internet gewährt und vielleicht noch das ein oder andere Dokument schreiben lässt. Das sorgt nämlich für wahnsinnig entspannende Beschäftigungen an Abenden wie diesen. Ein bisschen schreiben, ein bisschen lesen und ein bisschen hören. Alles einen Mausclick entfernt, dank Gott Internet und seinen zahllosen Nutzern. Ohne die wohl beste Erfindung der letzten 100 Jahre würde heutzutage wohl so einiges nicht funktionieren und Dinge wären nicht so bequem wie noch vor 20 Jahren. Es ist ein Mittel für Recherche, Kommunikation, Unterhaltung und tiefer gesehen für die Chance für jedermann, Dinge publik zu machen. Es mag zwar die Film- und Musikindustrie ruinieren und eine Zuflucht für Perverslinge und Psychopathen sein, aber im Großen und Ganzen kann Tim Berners-Lee doch stolz drauf sein, was er der Welt geschenkt hat...

Pierre

Genug Zukunftsangst...

Zur Zeit bin ich einfach noch zu unstrukturiert um tiefsinnigstes Gedankengut von mir zu geben. Ein Rückblick auf vergangenes Wortmaterial zeigt mir, dass ich wohl zur Zeit mit einem leisen Hauch von Terror behaftet bin. Die Klausuren der letzten Wochen habens mir, wie man so schön sagt, ordentlich besorgt und dann ging so ein bisschen der Teufelskreis los. Schlechte Klausur, schlechtes Abi und schon wird alles schlecht was darauf folgt. Man merkt einfach, dass sich die Schulzeit dem Ende neigt und dann diese wahnsinnige Entscheidung getroffen werden muss, was man denn mit dem Rest seines Lebens gerne anstellen möchte. Wenn man sich das genau anschaut, denn fühlt man sich auf einmal unter einen mörderischen Druck gesetzt, denn es geht ja um die Zukunft und den Konflikt Erfolg vs. Ruin. Daran will ich aber jetzt eigentlich nicht mehr denken müssen, denn es bedrückt einen doch irgendwie zu sehr und lässt die Sorgen noch überschwappen und viel größer werden. Deswegen auch die eher missmutig angehauchten Texte. Reflexion ist ja irgendwie immer etwas gewesen, was ich gerne betrieben habe und Angst vor der Zukunft ist ein guter Motivator. Mittlerweile ist aber alles doch ein bisschen besser geworden, allein schon, weil es Leuten ähnlich geht und man selbst wenigstens schon feste Pläne hat und nicht komplett orientierungslos da steht. Auf die Orientierung kommt es an und wenn man die erstmal hat, dann ist der Weg schon ein Stück leichter...

Pierre

Donnerstag, 11. März 2010

Ich bin gerne hier...


Wir sind hier in Deutschland. Heute vermutlich gedankenlos in ein Geburtstagsständchen eingeworfen ist es doch ein berechtigter Einwand. Wieso Happy Birthday wenn Zum Geburtstag viel Glück genau so gut geht? Bevor ich in die tiefe Anglizismendebatte einsteige und Gefechte führe, die schon lange ausgefochten sind doch lieber ein Ausspruch für das Heimische. Damit gemeint sind nicht nur Lieder irgendwelche Feierlichkeiten und Begriffe für Mobiltelefone sondern auch der große ganze Rest. Ein bisschen Heimatliebe schlägt gerade in mir an, denn ich wohne gerne in Deutschland. Ehrlich gesagt würde ich auch ungern woanders wohnen, einfach schon, weil ich mittlerweile ziemlich gut mit der deutschen Sprache hantieren kann und alles andere eher kläglich vonstatten geht. Auch ist die heimische Menschenschaft wohl die, die mir am besten gefällt. Nicht das Klischee von Bierexzessen lederhosentragender Proleten sondern der moderne , intelligente, junge Deutsche, der im interkulturellen Overkill immernoch eine gewisse Deutschheit beibehält, die ihn unterscheidet vom Rest der Welt. Das gilt nicht für jeden, aber diese elitäre Bevölkerungsgruppe ist groß genug, so dass es nicht allzu schwer ist mit ihr in Kontakt zu treten. Überhaupt kommt man doch ganz gut zurecht, was die ganze Debatte mit Interkultur angeht. Wenig Länder sind glaube ich so tolerant wie wir und auch, wenn wir immernoch den ein oder anderen braunen Zeitgenossen unter uns haben, ich persönlich glaube, dass ich andere Menschen und deren Usus zu respektieren weiss. Der Jugendliche von heute bastelt sich ja noch mehr als früher seine Identität aus der Mannigfalt des internationalen Sammelsurium von Kunst und Kultur zusammen, sei es die Vorliebe für Britpop oder den schwedischen Klamottenschuppen. Es gibt hier ja auch so gut wie alles. Man kann schon froh sein, dass man hier wohnt, denn trotz all dem Übel, was die Medien propagieren, sei es die Rezession der Wirtschaft oder das unsere Kinder immer dümmer werden, geht es uns, so glaube ich zumindest, immernoch ziemlich gut und solang nicht die Faschos wieder durchgreifen ist doch wirklich alles noch im Lot...

Wer hätte das gedacht? Es ist ein Heimatlied...
Pierre

Mittwoch, 10. März 2010

Es wird doch alles besser...


Es tut weh. Der ganze Kopf. Einfach weil man heute zu viel gedacht hat. Nachgedacht über den Menschen und sein Verhalten und vorallem über sich als Mensch und das eigene Verhalten. Ich glaube ich bin ein schlechter Mensch. Ich weiss nicht genau warum, aber am Ende meiner Überlegungen kam ich mir schlecht vor. So schlecht, dass man sich doch nocheinmal damit auseindersetzen muss. Es ist ein Fall für selbstgebrühte Suppe glaube ich. Im Hinblick auf alles was kommt bin echt besorgt, weil ich ein sehr radikales Bild von mir entwickelt habe. Wie es im schlimmsten Falle enden könnte, selbst wenn alles was man sich so an großen Studienzielen gesetzt hat erreicht worden ist. Wo ich früher noch dachte, es wäre interessant in ein neues Umfeld geworfen zu werden, befürchte ich, dass ich zum Aussetzigen werde. Privat mit stetig aufeinanderfolgenden Selbstpsychoanalyse beschäftigt, die mit zunehmender Zahl fataler werden und mich regredieren lassen, bis die bloße Wissensabsorption alles ist, mit dem ich mich noch beschäftige. Sicher eine unnötig düstere Prognose, aber schlechte Tage bringen einen auf schlechte Gedanken. Man hat ja sonst auch immer alles irgendwie hinter sich gebracht und auch die nächsten Jahre werden irgendwie so ablaufen. Ein Dr. House möchte ich nun wirklich nicht werden. Einsames Genie ist einfach kein erstrebenswertes Schicksal. Ich brauch mehr Sonnenschein, dass steigert auch die Laune wieder und alles was heute ist morgen schon halb vergessen...

Dunkle Gedanken an dunklen Tagen...
Pierre

Montag, 8. März 2010

Die Sache mit der Maske...


Heute gings irgendwie viel um diese Internetseite. Also verhältnismäßig, es war nun nicht eine epischen Dikussion Grundlage, aber dafür, dass es sonst nur die stillen Leser gibt, war das ja heute schon quasi so als ob man für die Bildzeitung über heiße Sexeskapaden von Boris geschrieben hätte. Jedenfalls glaube ich doch, dass ich den Überblick verloren habe. Was mit einem sehr treuen, mir auch regelmäßig Feedback gebenden einsamen seelchen angefangen hat ist jetzt, wie immer im Vergleich gesehen schon ganz schön umfangreich und zumindest in meiner Stufe relativ bekannt geworden und wird wohl auch fleißig belesen. An dieser Stelle sollte natürlich ein Ausspruch des Dankes kommen, weil man ja volles Mett nur wegen denen schreibt und die dieses Projekt am Leben halten und so. Halt diese Schmalzreden die am Ende einer jeden Fernsehserie kommen oder bei Bands die einfach kein Vertrauen in ihr können haben. Nicht das ich die geschätzte Leserschaft jetzt verärgern oder gar verstoßen will und es natürlich schön, dass Leute Interesse zeigen oder es wenigstens vortäuschen, aber gleichzeitig ist einem immer ein bisschen unwohl. Man will sich dann nicht wirklich über Person X auslassen, weil ja der das auch lesen könnte und dann gibts wieder Beef, wie der Hopper in mir zu sagen pflegt. In solch einen Konflikt bin ich bisher noch nie gekommen, aber es könnte ja sein. Wie Oscar Wilde schon sagte: Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er für sich selbst spricht. Gib ihm eine Maske und er wird dir die Wahrheit sagen. Etwas, das mir eigentlich sehr wenig gefällt, aber ganz Unrecht hat der gute Mann wohl nicht. Auf den Punkt gebracht: Ich fürchte ein wenig um meine Treue zur eigenen und ehrlichen Meinung. Es wäre einfach schade, wenn ein Projekt, dass spätestens nach einigen Monaten die Ambitionen bei mir weckte, kontinuierlich daran zu arbeiten zu einer Farce der Selbstlügen wird, in der alles eine heile bunte Wunderwelt ist. Eine epische Formulierung, die mich zu einem Schluss kommen lässt: Einfach drauf losschreiben und garnicht daran denken, wer hier was lesen könnte, auch wenn es erstaunlich ist, dass jeder schon über meine fabulöse rote Hose Bescheid weiss...

Ob Oscar Wilde stolz auf mich und meine Hose wäre?
Pierre

Samstag, 6. März 2010

Hallo Indiestyler...


Es ist doch immer ein bisschen anstrengend. Durch Kleiderbügel wühlen und dann an der Schlange für die Anprobekabinen anstehen. Fürchterlich sowas. Seltsam erhaben fühlt man sich dann aber, wenn die Karte durch den Apparat an der Kasse gezogen und die Geheimzahl eingetippt wurde. Dann ist man nämlich erstens wieder im Besitz neuer Kleidung und weiss zweitens das man sich nicht länger in diesem überfüllten h&m Schuppen aufhalten muss. Samstag ist das einfach die Hölle und so herrlich billig da alles auch ist und obwohl ich glaub ich alles gekriegt habe was ich wollte, es ist einfach viel zu überfordernd. Schon alleine die Viertelstunde, bei der man sich nur die Türen der Umkleiden anschauen darf, es ist einfach fürchterlich. Genug aber davon, denn ich bin meinem Vorsatz treu geblieben und habe den Schritt weg von der Bluejeans gewagt. Ein Kleidungsstück, dass für mich immer einen gewissen Wildwestcharme versprüht hat, wird abgelöst von schwarz, weiß und, ja ich habs durchgezogen, rot. Ein Stück hin zum super durchgestyleten Supertypen quasi. Vorallem in diesem, im Indie-Rock so populären nicht so schlabberigen Schnitt. Ich hätte es nicht gedacht, aber ich kann es anziehen ohne wie Captain Presswurst auszusehen und ob es mir steht, naja das will ich nicht beurteilen, ich bin voreingenommen. Jetzt noch das obligatorische Bandshirt anziehen, von denen ich ja weiss Gott genug besitze und schon kann man sich auf jedem Tocotronickonzert blicken lassen. Apropo, lang ists nicht mehr hin, dann wird wieder rhythmisch mit dem Kopf geschwenkt und zu intellektuellster Deutschmusik skandiert. Ich glaube das wird abgefahren...

All das mag ich...
Pierre

Gegen die Kälte...


Unfassbar, dass es schon wieder geschneit hat. Der Winter will und will einfach nicht gehen und das deprimiert mich doch massivst. Ich habe einfach keine Lust mehr auf Schnee und Kälte und auf miese Straßenverhältnisse und zugefrorene Scheiben. Winter ist einfach eine Jahreszeit, die ihre Magie verliert, sobald man einen oder zwei Tage im Schnee verbracht hat. Dann wünscht man sich doch nur, dass man bald wieder von der Sonne beschienen wird und das Thermostat wieder vom blauen in den roten Bereich wechselt. Für meine Leidenschaft, das nächtliche Autofahren, ist der mit Atmosphäre geschwängerte Schneesturm ein Segen. Sobald man wieder den Durchblick hat und das Auto sich aufgewärmt hat ist es doch sehr ansehnlich, dass Treiben vor einem, auch wenn die Straßen noch so vereist sind. Dieses wundervolle Gefühl, dass man ganz alleine auf der Straße ist, dass stellt sich halt eher ein, wenn man die halbe Straße nicht mehr sehen kann. Wenn einem der Winter dann doch zu anstregend wird, dann bleibt immernoch der Süden. Doch für einen Flug fehlt halt einfach die Kohle und eine Flasche Kartoffelschnaps würde es wohl auch tun. Trinken gegen die Kälte und gegen den Frust über alles was schlecht ist. Motivation für das, mit immer wieder gemischten Gefühlen betrachtete, exessive Konsumieren von Alkohol habe ich eigentlich nie wirklich gebraucht, aber jetzt ist sie gerade da irgendwie...

Pierre

Donnerstag, 4. März 2010

Change the World!


Es ist ein wundervolles Gefühl, was sich nur ganz selten einstellt. Die ersten Töne eines Lied erklingen und von ganz aus dem Bauch heraus fühlt man ein Kribbeln an sich hoch wandern. Ein wundervolles Gefühl, weil mans, wie Herr Uhlmann sagen würde, emotional so richtig besorgt kriegt. Irgendwie hatte ich das lange nicht mehr und ich frage mich ein wenig warum. Vielleicht weil man die Lieder alle schon so oft gehört hat. Das wäre beruhigend, denn das legt sich irgendwann. Es ist mal wieder die Sorge um garnichts doch ich glaube ich beginne mich immer weniger um irgendwas zu sorgen. Mit der Schule hat es angefangen, denn obwohl die letzten beiden Klausuren beim besten Willen nicht der Wahnsinn werden und ich doch so engagiert war, weil ja das Psychologiestudium eine so tolle Zukunftsplanung war, ist es mir doch irgendwie egal und das sollte es nicht sein. Das große Ignorama hat wieder eingesetzt und man macht den Kopf einfach zu. Das vergisst man wenn man Menschen um sich hat immer ganz gerne und kommt deswegen damit auch klar, aber so alleine und wenn man ganz genau darüber nachdenkt, dann wird einem klar, dass das was man hat einfach nicht genug ist. Klingt doof und so fürchterlich miesepetrig, nach schlechtem Zeitgenossen und einem Garant für miese Stimmung, aber ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Vielleicht doch eher ein Anstoss mal wieder was zu tun, denn Gutes kommt nicht von selbst und jede ein kleiner Schritt von mir könnte ein großer für die Menschlichkeit sein, oder zumindest sowas ähnliches. Einfach mal nen Wechsel vornehmen. Ich glaube ich werde ein bisschen Idolisieren und mir mal was fesches Rotes zulegen, sollte es mir denn stehen. Vielleicht auch das gute alte Giftgrün, irgendwas wo man vielleicht noch das Sacko zu auspacken kann, ja das hätte Stil. Man sagte mir zwar, ich sei nicht der Typ für grelle Farben, aber egal. Vielleicht ernte ich damit auch nur Spott und Hohn, aber GQ sagt, bunt ist der letzte Schrei und mein Geschmack sagt das auch und da sind wir schon zwei!

Pierre

Mittwoch, 3. März 2010

Frieden mit Büchern...


Den heutigen und den gestrigen Tag habe ich zu großen Teilen verschlafen und ich denke, dass das den Rest der Woche weitergehen wird. Man liegt auf dem Bett, nimmt sich vor sich nur kurz auszuruhen und als man dann wieder voll da ist, sind schon wieder zwei oder drei Stunden vergangen. Ich verschwende massiv Zeit, die man zum Beispiel mit Büchern verbringen könnte, jetzt wo lesen für mich wieder interessant geworden ist. Diese Kolumnenbücher sind ne super Sache, einfach weil man nicht so viel am Stück lesen muss. Romane, die liest man immer bis zum nächsten Kapitel und dann hat man mittendrin keine Lust mehr oder so, quält sich aber noch bis zum rettenden Absatz durch und hat dann schon wieder die Hälfte vergessen. Kurzgeschichten, die hätte ich früher lesen sollen. Dann wär ich jetzt ein rhetorisches Ass und könnte um mich werfen mit Zitaten und Referenzen, nicht aus Musikstücken, sondern aus literarischen Meisterwerken von Heinrich Böll und Siegfried Lenz. Dann wäre meine Deutschnote vielleicht auch besser gewesen und ich hätte DeutschLK gewählt und müsste mir jetzt keine Gedanken darum machen ob man in Chemie bis zur Prüfung auch alles gemacht hat. Vielleicht nicht ganz so abstrakt, aber aufjedenfall wärs bestimmt ne gute Sache gewesen, auch wenn ich im Ausgleich dafür eine massive Wissenslücke auf meinem Weg zum Pokemeister hätte...

Japan, dein Fernsehen hat mich ruiniert!
Pierre

Montag, 1. März 2010

Ich wär so gern Schreiber...


Tja mal wieder musste ich über den tief in mir ruhenden Wunsch bezahlter Kolumnist zu werden grübeln. Wie kommt man an sowas überhaupt ran? Naja, oft gehört das quasi zum Moderatorenvertrag dazu, wie der Plattenvertrag zur Rolle bei GZSZ. Sonst würden Sarah Kuttner, so gerne ich ihre Texte auch lese, oder Harald Schmidt, dessen Fokuskolumnen ich mir in Buchform bestellt habe, wohl kaum Kolumnen schreiben. Prominenz ist aber etwas, was sich nur schwer erreichen lässt und wohl etwas auf das man nicht setzen sollte. Dann kann man natürlich einfach so bei irgendeiner Zeitung arbeiten und hoffen, dass wenn mal eine Kolumne geschrieben werden soll man so dicke mit seinem Chef ist, dass der einem die Zeitungsspalte überlässt, aber auch das ist irgendwie unwahrscheinlich. Ich weiss nicht, ich glaube mehr als dieses doch recht unkoordinierte Gedankensammelsorium wird es wohl nicht werden und so stolz ich darauf auch bin, es mangelt doch der schreiberlichen Qualität um kommerziell einem weiteren Publikum verkauft zu werden. Da muss man schon als Person an sich interessant sein, damit die eigene Meinung interessant ist. Selbst wenn man dann nur Blödsinn schreibt, es verkauft sich doch, einfach weil viele Menschen gern in die Köpfe der Reichen und Schönen schauen. Am liebsten würde ich es so wie Thees Uhlmann machen. Tolle Musik schreiben, ein Buch schreiben und Kolumnen schreiben. Was will man mehr? Naja vielleicht mehr Erfolg bei allem was man macht, denn so gut er sich damit auch finanzieren kann, der gute Mann hat mehr verdient und ich würde gerne auch mehr verdienen. Deswegen wird es auch wohl doch Berufstechnisch irgendwo anders hingehen, Psychodoktor, Psychoforscher, Wirtschtspsycho oder Psychoneuverfilmer. Eines wird ja wohl noch machbar sein...

Pierre