
Das Muster bleibt doch immer gleich. Bin ich mal frustriert, betrübt, traurig oder was auch immer und es endet beim in Frage stellen von allem was gewesen ist und was noch sein wird. Ich bin mal wieder frustriert und so stellt sich nun wieder diese traurige und völlig unangenehme Gefühlslage ein. Es ist schrecklich, denn man selbst bestätigt nur alles, was man an sich selbst so hasst. Stark mangelndes Selbstvertrauen, viel zu überragendes Selbstmitleid und absolut kein Anzeichen eben das zu ändern. Vielleicht haben andere auch solche Probleme, aber man kommt sich einfach nur allein mit seinen Schwierigkeiten vor und obwohl ich schon immer eher ein Einzelgänger war brauch man doch irgendwann mal wen auf den man sich stützen kann. Viel zu oft ist an den Geschichten etwas Wahres dran und man will doch einfach verschwinden. Aber ich hab mir vorgenommen wenigstens was für mein Selbstvertrauen zu tun, denn irgendwo muss man ja anfangen. Irgendwann ist man ja mal auf sich allein gestellt und wenn man da eins braucht dann ist es der Glaube an einen selbst. Jetzt werde ich wieder in meinen Träumen schwelgen, denn sie machen mich melancholisch aber glücklich...
This life could be the last...
Pierre

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