
Stellt euch mal vor, wir würden alle auf die Straße marschieren. Eine Einheit, viele Menschen unter der selben Flagge. Eine Revolution für den Frieden. Alle versammeln sich und legen die Waffen nieder, denn der Krieg muss ein Ende haben. Wieso geht das nicht so einfach? Wer will denn Krieg führen? Die von Gier Zerfressenen, die ein Zusammenleben ohne Führungsposition nicht vertragen. Ich habe es nie verstanden. Wenn niemand kämpfen will, warum kämpfen wir dann? Wer hindert den Soldaten daran die Waffe hinzuwerfen und mit weißer Fahne das sinnlose Morden zu beenden? Es sind Ideologien von religiösen Fanatikern, die den Glauben anderer Menschen nicht akzeptieren können oder kapitalistischer Opportunisten, für die ein Tropfen Öl mehr wert ist, als das Blut von Tausenden. Religion und Geld sind die zwei größten Übel dieser Welt, doch ohne sie kann unsere Menschheit wohl nicht existieren. Warum der ganze Kram von Freiheit, Frieden und Kampf gegen das System? Weil ich gerade in diesem Moment absolut keine Lust darauf habe das Menschen erschossen werden, denn das macht man einfach nicht. Wenigstens stärkt das den Wunsch nach einem Leben danach, wo die Guten in den Himmel und die Schlechten in den Abgrund geschickt werden. Dann wird abgerechnet...
Es scheint ein notwendiges Übel zu sein...
Pierre

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen