Donnerstag, 21. Mai 2009

Zurück zum Unglück...

Zerfressen, das trifft es. Die Eigenanalyse lässt einen wahrscheinlich immer kaputter erscheinen als man eigentlich ist, aber ich bin kaputt, sogar gewaltig. Besessenheit, Wunsch nach Isolation und Einsamkeit, der im Kontrast zur Angst vorm allein sein steht, Paranoia, Angst vor Verlusten und ich meine brutale Angst, die auch ein bisschen mit der Besessenheit einher geht. Ich mache mich weiter kaputt und genieße jeden Augenblick davon. Ich wiederhole mich immer wieder, doch immer wieder lande ich bei solchen Gedanken. Ich hasse es wenn Leute alles schön reden. Sie haben keine Ahnung und wenden sich vor dem unabwendbaren ab. Der Pessimist kommt im Leben besser zurecht, denn seiner Erwartung nach kann es nur noch schlimmer werden. Murphys Gesetz in reiner vorm und ich esse mit großen Löffeln davon. Ich hasse gerne, denn nur die Gegenemotion von Hass füllt einen noch mehr aus, aber Hass schlägt nie zurück, solange man ihn für sich behält. Aber ich bin auch von positiverem erfüllt und ganz Campino würde ich mich sogar dafür umbringen, Zeichen setzen und absolut und so halt...

Everything righty righty?
Pierre

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