Während ich in Gedanken schweife läutet sich die Nacht ein. Der Tod, die Zukunft, Musik, all sowas vermischt sich und wird konfus und unverständlich. Neben bei besingt mich Robert Smith, dessen Gitarre ich sehr schön finde, neben seinem traumhaften Gesang und dem Rest und allem. Morgen heißt es mal wieder genießen und lang schlafen, hoffend, dass besser wird als die letzten Tage, in denen mich die Boshaftigkeit der Träume nächtlich aufschrecken lies. Seltsamerweise waren sich die Bilder recht ähnlich, doch wenn es stimmt, dass sowas eine Vorahnung seien kann glaube ich nicht daran. Vielleicht wird diese Nacht alles schöner. Einfach mit warmen Gedanken einschlafen, statt der sonstigen traurigen. Aber schlecht ist immer naheliegender. Zeit wird es mich Morpheus hinzugeben, auf das er mich nicht weiter straft. Ich weiss auch schon jemanden, der mein Wiegenlied singt...
I spy something beginning with s...
Pierre
Montag, 4. Mai 2009
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