Dienstag, 19. April 2011

Rollercoasterride...


Ich weiss, dass ich eigentlich zu spät auf der Party erscheine, wenn ich jetzt erst die vierte Staffel von Dexter zuende geschaut habe und ich weiss auch das ich generell immer weniger Worte hier auf meiner Internetpräsenz verliere und schon in meinen Gedanken mit einer "Umstrukturierung" spiele, aber selten hat mich Film und Fernsehen so aufgewühlt, wie das Staffelfinale "The Getaway". Es ist für mich schon fast unverständlich, wie ein paar fiktionale Charaktere, von denen einer ein Serienmörder ist, mich von Freude und Zuversicht zu tiefster Bestürztheit und vielleicht sogar Verzweiflung bringen können. Es zeigt wohl, wie tief man selbst irgendwann in eine Geschichte gezogen wird, obwohl man nur die Rolle des Beobachters spielt. Ich kann es wirklich nicht anders ausdrücken, aber ich denke jeder hat sowas mal mitgemacht, sei es in einem Roman, einem Film oder einem Stück Musik. Doch gerade bei mir, dem die TV-Landschaft mittlerweile zuwider ist, ist es mittlerweile eine Seltenheit geworden und gerade in einem solchen Ausmaße, dass ich mein altes Internettagebuch darum bemühe. Ich würde das auch gerne können, Menschen so mitreißen und die sonst eher sprichwörtlichen "großen Emotionen" wecken. Ich weiss nur nicht wie...

Pierre

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