
Man will schreien, so laut bist einem die Stimmbänder reißen, zumindest geht es mir immer so, wenn der Frust einen so fürchterlich hohen Pegel erreicht, dass es einen zu etränken droht. Das tritt zu plötzlich auf, dass man es nicht fassen kann, wie man sich doch schon wieder irgendwie mies fühlt. Ich will, dass das aufhört, denn das unwohl sein ist irgendwann einfach nicht mehr noch als Inspiration oder vielleicht ein Gefühl geistiger Stärke oder sonst was abzutun, sondern ist einfach nur beschissen. Kaputt, ausgelaugt, unmotiviert und einfach erschöpft sind Wörter, die mich einfach viel zu gut beschreiben. Warum schläft man sonst knapp zehn Stunden am Tag, während der Schulzeit. Ich hoffe ich dramatisiere nur über im aktuellen Emotionsschwall, denn ich merke wie es mit jeder geschriebenen Zeile Text besser wird, aber ich will nicht kaputt sein, nicht im Kopf, denn daran liegt mir alles. Nehmt mir die Beine, nehmt mir selbst, die zum Gitarrenspiel heiß geliebten, Hände aber nicht den Kopf, denn wenigstens der ist heil und er sollte es bleiben. Ich habe echt ein wenig Angst, aber ich hab mich noch im Griff. Da weiß ich wieder warum ich studieren will. Reiner Selbstschutz, denn dann seh ich selbst wenn es einem im Kopf mal nicht so gut geht und dann wird alles gut...
Kein Grund zur Panik...
Pierre
Kein Grund zur Panik...
Pierre

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen