
Ich mag Pizza. Und ich mag Pizza machen. Das habe ich heute Abend nämlich gemacht. Bevor es dazu kommen konnte, war es aber notwendig komplzierteste Anreiseschwierigkeiten auf mich zu nehmen. Mit dem Fahrrad zum Bus, mit dem Bus zum Bahnhof, eine Stunde Wartezeit mit Cappuchino im Cafe und dem Streifen von Sigmund Freud überbrücken, ab in den Zug nach Beelen und mich abholen lassen bei meiner Planlosigkeit. Da es aber erst halb sechs war haben wir ein bisschen Konversation gemacht und gewartet bis Zeit fürs Essen war. Selbiges zuzubereiten gestaltete sich, wie für Pizza üblich, recht einfach. Auch wenn der Fertigteig sich nicht ganzen seiner Bestimmung beugen wollte ging die ganze Zubereitung fix von der Bühne. Belegt nach Wunsch, in den Ofen geschoben und backen lassen. Nach 20 Minuten war sie dann fertig und bereit für den Verzehr. Lecker war sie allemal auch wenn ich es geschickterweise geschafft habe mir den Gaumen zu verbrennen....
Cheers
Pierre

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