So viele Gedanken wie heute habe ich mir wohl selten mal gemacht. Im Rausch jeglicher Emotionen und schweren Gefühlen der Hilflosigkeit ist mir eins klar geworden. Nur das wenigste liegt in unserer Macht und so sehr wir uns manches wünschen, haben wir doch riesiges Glück wenn das passiert, was wir so begehren. Wenn ich bedenke wie blauäugig mich an sie geklammert habe. Das böse Ende natürlich im Hinterkopf, aber eigentlich völlig ausgeschlossen. Es liegt jetzt an mir es zu aktzeptieren. Und das ist wohl das, wo sich jeder Mensch schwer tut. Sei es in der Liebe oder sonst wo. Wir müssen einsehen das wir nicht alles kontrollieren können. Ich habe geweint, das gebe ich gerne zu, selbst wenn es total übertrieben war, aber was solls. Tränen werden vergossen, Schmerzen vergehen. Und wie man es in Dry Your Eyes von The Streets auch nochmal gesagt bekommt. There plenty more Fishes in the Sea. Mit dem Blick nach vorn, dass muss es wohl sein. Aber es geht nicht, noch nicht. Wenige Stunden reichen wohl nicht aus, ein paar Tage schon eher. Vielleicht auch eine Woche. Dann ist es hoffentlich vorbei und es geht weiter...
Pierre
Sonntag, 20. April 2008
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