Dienstag, 29. April 2008

Sie wollen mehr...

Neues will die Leserschaft. Neues, weil das alte nicht mehr ansprechend ist. Neues, weil man diese meine Schriften verehrt und bewundert und man will mehr davon. Schmeichelnd, sicherlich. Doch setzt einen das ganze auch ein wenig unter Druck. Mein Leben ist sicherlich nicht so spannend, als das ich täglich Berichte liefern könnte und das laienhafte Schreiben von Kolumnen und Rezensionen liegt mir grad nicht so. Zumal ich auch nicht weiss was das so wankelmütige Volk gerne hätte. Und die knapp zwanzig Comments die ich unter mittlerweile über hundert Posts bekommen habe helfen mir auch nicht dabei den Geschmack der Werten Leserschaft zu entschlüsseln. So schreib ich stumpf vor mich hin, alle ein bis zwei Tage. Und wenn einen die Ratlosigkeit plagt, weil man nicht weiss was man schreiben soll, und man sich denkt, dass der dritte Tag ohne neuen Stoff den Braten auch nicht fetter macht, da kommt dann wieder die Frage nach neuem geilen Scheiss. Dabei sei mal gesagt, dass dieser Blog hier einer der produktivsten ist, die ich kenne. Wer nämlich mal über den Tellerrand hinaus schaut und auf nächster Blog oben in der Leiste klickt wird feststellen, dass über 20 Posts pro Monat weit über dem Durschnitt liegen. Wie dem auch sei, ich freu mich ja wenn man sich für mein Schreiben intressiert und sonst würde ich das ganze ja auch umsonst machen....

Cheers
Pierre

Sonntag, 27. April 2008

Ich will nicht, dass sie weint...


Es ist der Horror, der aller reinste und ich bin mittendrin. Beziehungskisten sind doch eine fürchterliche Sache. Entweder es läuft alles perfekt oder man fühlt sich schlecht. Egal warum aber man fühlt sich schlecht. Den Schmerz der Absage überwunden wurde es aber irgendwie nur schlimmer. Denn es folgte zwar gesteigerte Laune, aber auch allgemeine Gefühlsverwirrtheit. Was jetzt? Ich liebe sie nunmal immernoch. Von ganzem Herzen und ich würde wirklich alles was in meiner Macht steht dafür tun, damit sie mir die eine Chance gibt die ich mir so sehr wünsche. Ich muss mich damit abfinden, aber genau das will ich nicht. Die Jagd nach dem Wunschtraum steht vor mir, wenn ich so weiter mache wie bisher. Und das schlimmste ist eigentlich, dass es ihr schlechter zu gehen scheint als mir. Sie hat mir erzählt das sie geweint hat. Bitterlich und das nur, weil sie mir das Herz gebrochen hat. Als sie mir das erzählt hat war ich durch. Und so Leid sie mir tat, um so mehr erkannte ich zwar, dass sie mir der wichtigste Mensch auf dieser Welt ist, aber auch, dass ich ihr nur weiter schade. Und genau hier stehe ich nun in totaler Verplantheit, willig noch einmal in das Messer zu springen, aber wissend meine Liebe nur noch unglücklicher zu machen. Man kommt sich vor wie ein Sadist, wenn man auch nur daran denkt, dass man sie nochmal zum weinen bringen könnte. Und genau das will ich nicht. Ich will nicht, dass sie weint....

Pierre

Samstag, 26. April 2008

Ich hasse das DRK...


Zwei Stunden! Zwei geschlagene Stunden musste ich in Warendorf verbringen und das völlig umsonst. Naja, eigentlich warens ja sogar drei einhalb Stunden. Aber egal. Es fing alles damit an, dass ich heute endlich meinen Schein fürErste-Hilfe machen wollte. Ich also auch beim dem Verein da angerufen, ob denn da am Samstag son Kurs ist und da war auch noch alles in Butter. Also hab ich meinem Vater gesagt, der soll mich doch bitte am Samstag morgen mitnehmen, denn der Kurs ist direkt bei ihm gegenüber. Doof nur, dass er um halb acht zur Arbeit muss. Hieß also früh raus und so und das am Wochenende! Bis um 9 war aber noch ne Weile Zeit. Ich zu McDreck spaziert gefrühstückt und wieder zurück. Als ich dann Zeit ohne Ende totgeschlagen hatte, stand vor der DRK-Hütte ein Mensch, der mir dann feierlich verkündete, dass der Kurs krankheitsbedingt ausfallen müsse. Verdammt! Also ab zum Bahnhof, weil mit dem Bus nach Haus. Auf den Plan geschaut. Viertel nach elf. Verdammt zum zweiten! Und so habe ich dann zwei recht unspektakuläre Stunden am Bahnhof verbracht, bin Heim gefahren und habe jetzt einen tiefen Hass auf das DRK. Anrufen wäre ja wohl auch zu viel gewesen. Und für den Spaß bin ich um 20 nach 6 aufgestanden....

Pierre

Freitag, 25. April 2008

Kurstreffensens....


Wenn man mit Leuten, die mit einem zusammen in einem Kurs sind, was am Abend macht und manchmal der Lehrer dabei ist, dann nennt man so was Kurstreffen. Fette Sache, weil man hat Abends was zu tun und kommt so der allgemeinen Ausgehpflicht entgegen. Außerdem finden Kurstreffen in der Regel nur in Kursen statt wo sich alle Leute gut leiden können, also muss man nie den Abend mit irgendwelchen Arschis verbringen. Selbiges trifft auf meinen Philosophiekurs zu. Und genau der hat heute ein Kurstreffen. Zuhaus bei jemandem mit viel Bier, vier Flaschen Sekt und ein bisschen was zu essen wird es doch sicherlich ein verdammt spaßiger Abend werden. Immerhin ist der Kurs mit lustigen Partypeoples vollgestopft und so werden sich Jubel, Trubel und Heiterkeit sicherlich die Klinke in die Hand geben. Doof ist, dass ich einige Kilometer Fahrrad fahren muss, doch was tut man nicht alles für seinen Kurs...

Hoch die Tassen!
Pierre

Donnerstag, 24. April 2008

Hey hier kommt Alex...


Es ist da! Es ist endlich endlich da! Und ich trage es in diesem Moment. Wie das Bild unschwer erkennen lässt ist es ein gottverdammtes Clockwork Orange Shirt. Es riecht zwar noch ganz doll nach neu aber das ist egal. Alexander de Large ziehrt nun meine Brust und ein Clockwork Orange Logo meinen Rücken. Es fühlt sich wunderbar an, auch wenn es nur ein Stück Stoff mit Aufdruck ist. Ich werde es wohl morgen in der Schule tragen, sollte es nicht mehr so wahnsinnig nach einem neuem Ledersofa stinken. Ich hoffe zumindest, das die nicht mehr der Fall sein wird, wenn ich es heute noch eintrage. Achja als würdigende Zelebrierung habe ich beschlossen den guten Streifen heute Abend mal wieder laufen zu lassen. Zudem läuft bei mir seit einer gewissen Zeit Hier kommt Alex von den Toten Hosen. Oh ich euphorischer Mensch, ich....

Bis bald
Pierre

Dienstag, 22. April 2008

Auf dem Zenit...

Es ist herrlich. Wo noch vor zwei Tagen die trostloseste Trauer herrschte ist jetzt ein Zenit der guten Laune und des Frohsinns. Ehrlich gesagt, gings mir lange nicht mehr so gut wie jetzt. Zumindest nich bewusst. Es werden wohl die Momente des Scheissefühlens gewesen sein, die mein Bedürfniss nach Spaß und Heiterkeit steigern haben lassen. Das Thema ist natürlich noch nicht durch, ich weiss nicht wie es sich entwickelt, aber egal. Darum gehts jetzt nicht. Viel mehr um die wunderbaren Eindrücke, die ich vorallem an diesem heutigen Tag gesammelt habe, die ihn so super werden lassen. Ausschlafen, weil die ersten beiden frei. Damit hats angefangen. Dann ne Stunde Musik und Quartalsnote 2+. Nichts weltbewegendes doch ich war guter Dinge. Dann eine wirklich wunderbare Freistunde mit Tischtennis und Frisby spielen und zwei nicht ganz so berauschende Stunden Mathe. Dafür stetiger Sonnenschein und nichts, was auch nur einen Hauch von Negativität in sich trägt. Nachmittags mit nem Kumpel Mario Kart gespielt und um halb sechs zur Fahrschule. Ich versteh echt nicht was am Theorieunterricht so doof sein soll. Es ist wirklich herrlich, wenn irgendwelche Hauptschüler, deren Intellekt von der Vorletzten Reihe bis zur Tafel reicht, versuchen mit dem Fahrlehrer irgendwas auszudiskutieren. Ein Brüller folgt dem nächsten. Man muss nur aufpassen, das man es mit dem Gegeier nicht übertreibt. Seis drum. Es ging also nach Hause, es gab Pizza und eine wundervolle Diskussion im ICQ in der ich meinen Standpunkt klar gemacht habe. Womit wir bei jetzt sind, wo ich voller Stolz und Freude meinen hundersten Post zu Ende schreiben, fiebernd, was mich noch so erwarten wird....

Happy Hundert
Pierre

Sonntag, 20. April 2008

Nicht in unserer Macht....

So viele Gedanken wie heute habe ich mir wohl selten mal gemacht. Im Rausch jeglicher Emotionen und schweren Gefühlen der Hilflosigkeit ist mir eins klar geworden. Nur das wenigste liegt in unserer Macht und so sehr wir uns manches wünschen, haben wir doch riesiges Glück wenn das passiert, was wir so begehren. Wenn ich bedenke wie blauäugig mich an sie geklammert habe. Das böse Ende natürlich im Hinterkopf, aber eigentlich völlig ausgeschlossen. Es liegt jetzt an mir es zu aktzeptieren. Und das ist wohl das, wo sich jeder Mensch schwer tut. Sei es in der Liebe oder sonst wo. Wir müssen einsehen das wir nicht alles kontrollieren können. Ich habe geweint, das gebe ich gerne zu, selbst wenn es total übertrieben war, aber was solls. Tränen werden vergossen, Schmerzen vergehen. Und wie man es in Dry Your Eyes von The Streets auch nochmal gesagt bekommt. There plenty more Fishes in the Sea. Mit dem Blick nach vorn, dass muss es wohl sein. Aber es geht nicht, noch nicht. Wenige Stunden reichen wohl nicht aus, ein paar Tage schon eher. Vielleicht auch eine Woche. Dann ist es hoffentlich vorbei und es geht weiter...

Pierre

Von ganz oben nach ganz unten....

Ich bin fertig. Es waren vier Worte, die mir die Stimmung für die kommenden Tage wohl durchweg versauert haben. Es kann natürlich nur mit einer Frau zu tun haben. Weiter brauch ich das wohl nicht auszuführen denn jeder kann sich denken wie die Geschichte weiter geht. Jedenfalls, bin grade exessiv dabei dem abgefahrenen Zug nachzuweinen. So hart das auch ist, aber da muss ich wohl durch. Meine Seelenstüze fluche ich zwar mittlerweile seit etwa 10 Minuten zu, aber der versteht das und ich brauch das grade. Es ist alles ranzig, so doll ranzig wie schon lange nicht mehr. Und es fehlt selbst der Anreiz mich jetzt nach allen Regeln der Kunst zu betrinken. Nicht nur weil Schon Sonntag ist, sondern einfach, weil ich es für unangebracht halte. Aktives dahinleiden und den Schmerz auskosten mit wunderbar trauriger Musik erscheint mir etwas besser, aber es hilft natürlich nicht. Und so wie ich es immernoch versuche zu begreifen, so abnormaler kommt es mir vor. Es passt einfach nicht. Es passt nich zu den letzten Wochen, es passt ganz und garnich. Ein "Sorry aber eher nicht" passt einfach nicht. Natürlich hat das jetzt was mit Verdrängung zu tun aber trotzdem. Ich konnte nichtmehr. Ich war für mindestens zwei Minuten tot. Der Sturzflug von ganz oben nach ganz unten. Ich konnte es ihr auch nicht sagen. Es ging nicht und direkt geht es sicherlich immernoch nicht. Aber jetzt schreib ich mir die Seele aus dem Leib, wissentlich das sie es liest und das es andere lesen. Das ist wirklich das einzige was mir grade als richtig erscheint. Wie es weiter geht weiss ich nicht, ich will mir eigentlich auch keine Gedanken darüber machen. Ich schwelge lieber in Selbstmittleid dahin, wenigstens für heute. Im Club der gebrochnen Herzen, so wie in meinen Lieblingsfilmen...

Pierre

Samstag, 19. April 2008

Immer das gleiche....

Nervig, ganz ganz doll nervig. Wieso enden die Planungen fürs Wochenende immer im Chaos? Immer das gleiche. Es steht was fest, dann geht was nicht, wegen Geld, Mitteln was auch immer und die ersten Leute springen ab. Es herrscht ein Zickenkrieg, der ganz sicher nichtmehr feierlich ist und man selbst fühlt sich irgendwie beschissen, weil man diese Menschen ja eigentlich gern hat und so. Und genau diese Nummer spielt sich fast jedes Wochenende aufs Neue ab. Aber man kann es nunmal nicht allen recht machen. Die einen wollen nur stumpfes Saufen, die anderen wollen auchnoch was machen und das was sie machen wollen stinkt den Säufern dann wieder. Bestes Beispiel der heutige Abend. Saufen VS. Fußball schaun. Ich kann mich mit Fußball gut abfinden, zumal ich eh nicht so ein Freund vom Saufen bis zu Besinnungslosigkeit bin. Das kann man mal machen, aber ich brauch das auch nicht immer. Und die Streiterein gingen natürlich schon heute morgen los und ich mitten drin. Ein Desaster in meinen Augen aber mittlerweile ist es mir egal. Denn ich weiss ja, nächste Woche geht die Nummer wieder von vorn los und wir haben uns alle in den Haaren.....

Cheers
Pierre

Freitag, 18. April 2008

SMS umsonst...

Der Wahnsinn, der ganze helle und in Tüten. Ich kann SMS umsonst verschicken. Und nicht nur ich kann das, sondern auch jeder, der Internet hat. Und das haben wohl alle die meinen Blog lesen. Einfach mal www.planet-ali.de besuchen. Da findet man dutzende Seiten, die einen ganz legal und umsonst eine SMS mit bis zu 160 Zeichen verschicken lässt. Hauptsache die SMS geht nach Deutschland, mehr muss man eigentlich nicht beachten. Das Limit ist vielleicht ein wenig knapp bemessen aber umsonst ist umsonst und nem geschenkten Gaul. Und es ist einfach mal ganz doll herrlich, wenn man sich die 10-20 Cent sparen kann und einfach mal ein paar Nachrichten durch die Gegend ballert. Zu beachten wäre nur schön seinen Namen drunter zu schreiben, denn der wird nunmal leider nicht automatisch angezeigt. Trotzdem feine Sache und ich kann das ganze jeden nur wärmstens empfehlen, denn schon ab drei bis vier gesparten SMS ist schon ein tolles Eis drin und es wird wieder Frühling, da ist Eis das größte....

Cheers
Pierre

Donnerstag, 17. April 2008

Kapitulation Live 2008....


Man kann einen Mittwochabend einfach nicht schöner verbringen. Das von mir schon in alle Himmel gepriesene Tocotronickonzert fand endlich im Skaters Palace in Münster statt. Wunderbar, ganz einfach wunderbar, was Dirk von Lowtzow und seine Kameraden fabriziert haben. Doch mal ganz von vorne. Denn es war ein Konzertanfang, mit dem ich zumindest nicht gerechnet hatte. Nachdem man sich gute zehn Minuten verspätet hatte, erloschen endlich, endlich die Lichter und man war bereit die Vorband zu empfangen. Doch wer das glaubte hatte sich geschnitten, denn Tocotronic betraten direkt die Bühne und der potentiell langweilige Einheizer wurde einfach mal gestrichen. Herrlich, grade wenn ich an Bielefeld denke, als Troy von Balthazar eine gute halbe Stunde auf der Bühne vor sich hin krüppelte. Das war zwar ganz lustig, musste aber defintiv nicht sein. Aber wie dem auch sei. Tocotronic waren da und haben gespielt. Ein fetziges "Let's Party!" von Dirk war der Startschuss für zwei wundervolle Stunden. Von K.O.O.K, Pure Vernunft darf niemals siegen, Kapitulation und den alten Scheiben kam eine wirklich tolle Setlist mit dem besten was Tocotronic so zu bieten hat. Und toll war nicht nur die Setlist sondern natürlich auch Tocotronic selbst. Grade der wundervolle Dirk von Lowtzow schien sich zu freuen wie ein kleines Kind und war mit Übereifer bei der Sache. Von recht abstrusen einleitenden Sätzen zu kommenden Songs, zu überschwänglichen Danksagung. Der gute Herr war hin und weg. Gleiches galt sicherlich auch für das Auditorium. Die waren nämlich für ein Toctronicpublikum herrlich aktiv und motiviert und es gab Konzertstimmung wie man sie sich wünscht. So war man doch herrlich erfreut, nach gesunden zwei Stunden mit Tocotronic und lag dann auch vollends befriedigt in seinem Bette....

Cheerio
Pierre

Dienstag, 15. April 2008

Es ist nicht mein Tag....

Ich hab keine Lust mehr. Es ist einfach nicht mein Tag. Dabei hatte alles so gut angefangen. Aufstehen um neun und erst zur fünften zur Schule. Wunderbar, eigentlich. Das wars auch aber dann mit dem Nachmittag mutierte alles zu einer scheinbar endlosen Qual. Mein PC, der schon in Reperatur war hatte schon wieder Macken und ich war eine gute halbe Stunde damit beschäftigt ihn ans Laufen zu bringen. Dem folgte der Verlust meines Gitarrenplektrums. Ich hatte es irgendwo hingelegt um mir was zu essen zu machen. Leider wusste ich nichtmehr wo, nachdem ich wieder gekommen war und nach einer verzweifelten Suchaktion gab ich das gute Stück Plastik in die Abteilung der verlorenen Gegenstände. Ich hab mich also aufs Rad geschwungen und wollte zum Gitarrenladen in Sassenberg fahren. Und natürlich kam mir der gute alte Regen als ich auf dem Weg war und sorgte dafür das ich reichlich durchnässt wieder bei mir auf der Matte stand. Wenigstens die Pleks hab ich gekriegt. 40 Cent das Stück. Leider ein bisschen weich aber ich hoffe das das nur eine Frage der Gewöhnung ist. Dann war Gott sei dank erstmal Ruhe. Bis ich zur Fahrschule wollte. Vom Regen mal ganz abgesehen, war das auch noch im Vergleich zum Rest voll in Ordnung. Bis ich meinen Bogen zurück bekommen hab. Leute, Leute an was ich gescheitert bin, das passt auf keine Kuhhaut. Mein schlechtester Bogen bisher. Negativhiglight des Tages war dann definitiv die Rückfahrt. Denn der Regen schien es wirklich gut mit mir zu meinen und schütete aus Eimern. So sehr, dass ich mich zwei mal fast hingelegt hätte. Als ich dann bei mir zu Hause war (die Fahrt dauert etwa 3 Minuten) hat es auf wundersame Weise aufgehört. Na schönen Dank auch. Und nach den, mittlerweile selbstverständlichen PC Problemen konnte ich diesen wunderbaren Heulpost verfassen und leide jetzt langsam bis morgen vor mich hin....

Grüße
Pierre

Sonntag, 13. April 2008

Ebay ich hasse dich.....


Wie mies gehts eigentlich. Ebay ist ein Gammelverein sondergleichen. Da will man sich mal ein T-Shirt seine Lieblingsstreifen, Clockwork Orange, ersteigern. Und dann kommt so ein assoziales Gesindel und bietet mir das erwünschte Shirt sieben Sekunden vor Auktionsende weg. bajuware, du scheiss Arschloch. Unfair, die wie ich finde ungünstige Ebaymechanik ausgenuzt. Man soll dem verschütteten Tee ja eigentlich nicht nachweinen, aber das muss jetzt sein. Das schlimmste ist ja, dass es das Shirt zwar noch gibt, sich der Preis aber beinahe verdoppelt. Das ist höchst unkuhl bei meinem knapp bemessenen Budget, aber ich werde es mir wohl noch ein bis zwei mal durch den Kopf gehen lassen, denn ich will dieses Teil haben! Dann bestell ichs mir aber bei einem der vielen Ebay-Shops. Neu und sofort, damit kein verdammter Idiot mir meinen Traum aus Stoff vor der Nase klauen kann. Das ist alles andere, aber sicherlich nicht horrorshow....

Adieu
Pierre

Gib mal Saft....


Ach welch herrliche Entdeckungen hat die Geschichte doch hervorgebracht. Entdeckungen, die unseren Alltag vereinfachen. Und wer die Überschrift richtig interpretiert hat wird auch wissen was ich meine. Ich rede von Saft. Herrlichem, am besten frisch gepresstem Saft. Genial für Leute, die zum Kauen noch zu faul sind. Oder für die Leute die keine Zähne mehr haben und nichmehr Kauen können. Und das wunderbare. Saft gibt es überall. Die Saftrohstoffe sind nahezu unerschöpflich. Zumal man aus so vielem Saft gewinnen kann. Orangen, Äpfel, Multivitaminen. Die Saftauswahl scheint unerschöpflich. Die drei eben genannten sind wohl meine Favouriten. Aber es sind auch die Klassiker. Exoten wie der Sauerkrautsaft sind sicherlich auch nicht zu verachten, aber sicherlich nicht so mein Fall. Wunderbar an so einem Saft sicher auch, dass man ihn nichtnur alleine, sondern auch mit anderen Getränken gemischt trinken kann. Sogar mit Alkohol angereicherte Getränke gehen mit dem gewählten Saft eine wunderbare Symbiose ein, die jeden Saft- und Alkoholtrinker erfreut. Doch auch so ist und bleibt ein guter Saft natürlich eine Gaumenfreude. Am besten gekühlt. Ein bisschen Saft und einen Kühlschrank und dann den Saft einfach hineinstellen. Ein Weile warten und schon ist er so kühl und frisch wie der Morgentau im Frühling. Oh, wie schön, dass der Saft einen Weg in unser aller Kehlen gefunden hat. Auf des er ewig fließen möge.....

Cheers
Pierre

Samstag, 12. April 2008

Totalausfall....


Es ist immer das gleiche. Immer wenn man irgendwas braucht steht es einem nicht zur Verfügung. In meinem Fall ist es mein Computer. Ja richtig. Meine Verbindung ins World Wide Web und meine Musiksammlung hat sich, hoffentlich nur kurzzeitig verabschiedet. Es ist zum Kotzen. Warum passiert sowas auch nur am Wochenende. Dann, wenn man das Teil nicht mal eben zur Reperatur geben kann. Nein jetzt muss ich aller Vorraussicht nach bis Montag warten, bis er überhaupt abgegeben werden kann. Das er am selben Tag auch wieder funktionstüchtig ist, ist ne ganz andere Frage. Naja wenigstens kann ich den Rechner von meinem Vater benutzen. Der hat zwar, aus einem mir unerfindlichen Grund, keinen Ton. Aber es ist nunmal besser als garnichts. Wer sich selbst für einen Fachmann hält, der darf mir auch gerne helfen. Also, nachdem mein Computer festgefroren war, hab ich versucht ihn per Reset-Knopf neu zu starten. Das lief solange, bis er ins BIOS booten sollte. Das macht er nämlich nichtmehr. Vermutlich ist das Mainboard kaputt, aber ich bin mir nicht sicher. Wer weiss, was hier zu tun ist darf gerne was in die Comments posten...

Grüße
Pierre

Donnerstag, 10. April 2008

Ich halts nicht mehr aus...

Es regt mich einfach tierisch auf. Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln. Und manche Kartoffeln sind so dick, dass man damit sogar Lehrer werden kann. Eine solche Kartoffel hat wohl unsere Lehrerin in Sozialwissenschaften gefunden, denn die hellste ist sie wirklich nicht. Eine solch grenzenlose Blödheit habe ich schon lang nicht mehr erlebt. Und die heutige neunte Stunde hat dem Fass dann endgültig den Boden ausgeschlagen. Nachdem sie am Montag schon auf die glorreiche Idee gekommen war, das wir doch mal Referate machen können überraschte sie uns heute damit, das diese schon kommenden Montag fertig sein sollen. Witzig, da zumindest ich nicht mal wusste wie ich dieses Referat gestalten sollte. Natürlich nachgefragt doch was ich als Antwort bekommen habe, nun was sie mir genau sagen wollte weiss ich nicht, jedenfalls wollte so einen Zettel haben, den man dann am Ende verteilen kann und der den Vortrag zusammenfasst. Neudeutsch Handout. Das wollte sie aber haben bevor man das Referat hält. Clevere Menschen werden hier schon eine leicht Sinnlosigkeit erkennen aber naja was solls. Als ich sie, noch in recht freundlichem Ton, auf mein Unverständnis der Aufgabenstellung hinwies schien sie mich nicht zu verstehen und wiederholte einfach ihren vorherigen Vortrag nur in etwas patzigerem Ton. Als ich dann, auch in einem etwas aggressiveren Tonfal, nochmals versuchte meine Position deutlich zu machen, brach sie das Gespräch schlichtweg ab. Toll, einfach toll. Und das beste, das war kein Einzelfall. In fast jeder Stunde schafft es diese Ausgeburt der Inkompetenz mich zur Verzweiflung zu bringen. Der Unterricht ist zwar ganz lustig, aber auch nur weil man verdammt viel Blödsinn machen kann und sie davon überhaupt nichts mit bekommt. Das wird wohl mit ihrem begrenzten Horizont einher gehen. Es wird wohl nicht mehr lang dauern bis mir der haardünne Geduldsfaden engültig reisst. Naja aber wohl erst, nachdem meine Jahres Endnote feststeht. Bis dahin bleibt mir nichts weiter übrig als geduldig zu warten und zu hoffen, dass ich die restlichen Stunden heil überstehe.....

Cheers
Pierre

Mittwoch, 9. April 2008

Oh helle Vorfreude...


Oh ich freue mich, denn bald ist es soweit. Sie kommen und sie werden sein, wie sie immer sind. Tocotronic. Alle samt schon auf die vierzig zusteuernd haben sie es in den fünfzehn Jahren Bandgeschichte doch immer geschafft den guten alten Indierock in Deutschland auf hohem Niveau zu halten. Ich mag Tocotronic und das ganz dolle. So dolle das ich schonmal da war und weiss was mich erwartet. Undzwar eine wahnsinnig freundliche Band, die es wirklich für nötig hält sich für das bloße zuhören zu bedanken. Sympatisch? Definitiv. Wenn auch ein wenig verschwiegen. Aber so stellt man sich die vier Herren halt auch vor. Und natürlich mit all den wunderbaren Lieder zu denen man schon daheim dahinschwelgt. Live natürlich alles auf rockig getrimmt, damit auch volle Möhre Konzertstimmung aufkommt. Oh herrliche Vorfreude. Ich werde also noch die restlichen 169 Stunden bis Konzertbeginn euphorisch abwarten und lauern. Lauern darauf das das Licht ausgeht und Tocotronic die Bühne betritt. Und dann wird es sein wie es immer ist. Sympatisch, definitiv....

Cheerio
Pierre

Dienstag, 8. April 2008

Lernen und so....


Als Reaktionsgeschwindigkeit bezeichnet man die Änderung der Teilchenzahl in einer Bestimmten Zeitspanne. Toll was ich alles weiss oder? Naja das muss ich auch wissen denn morgen steht die erste Chemieklausur in diesem Halbjahr an. Und wer mich kennt wird sich wundern, aber ich habe tatsächlich dafür gelernt. Doch wie zu erwarten war, hat mich das lernen nicht weiter gebracht als ich vorher war. Der einzige Unterschied ist, dass ich Aufgabenstellungen wie "Erkläre den Begriff Reaktionsgeschwindigkeit" mit einer präzisen Antwort lösen kann anstatt eigenwillige Formulierungen auf das Papier zu kritzeln. Klingt gut, ist aber im Prinzip belanglos, denn ich rechne nicht damit, dass ich diese doch recht banale Aufgabe gestellt wird. Viel intressanter wären vielleicht ein paar Übungen gewesen. Doch das was sich im Buch auftreiben lies überschritt entweder meinen Wissenshorizont bei Weitem oder war bereits erledigt. So bestätigt sich meine These auf erneute. Lernen ist unnützer Zeitvertreib. Wird vor der Zwölf wohl auch das letzte mal sein, dass ich für irgendwas gelernt habe. Dann kann man sich vielleicht mal Zeit für Leistungskursklausuren nehmen, aber sonst weiche dieser unangenehmen und höchst langweiligen Tätigkeit dezent aus.

Cheers
Pierre

Sonntag, 6. April 2008

Monopoly mal anders...


Als ich auf die Eskorte zum gestrigen Partypoint warten mussten bin ich auf etwas wirkliche erstaunliches gestoßen. Es stand im Schaufenster einer christlichen Buchhandlung und trug den Namen Shalom. Ein Brettspiel, dessen Spielprinzip wohl dem von Monopoly zu ähneln scheint, nur alles ein bisschen auf Religion und vor Christigeburt getrimmt. Soll heißen, dass es statt Ereignisfeldern jetzt Felder vom alten und neuen Testament gibt und das man statt mit Geld nun mit Kamelen und Schafen handelt. Wem das noch nicht skurril genug ist der wird sich die Erstlingsgabe freuen, die an die Stelle von Freiparken getreten ist oder die Mauern, die man anstatt Hotels an den Wegesrand setzt. Warum man nun Kamele abgeben muss, nur weil man an einer Mauer vorbei geht weiss ich nicht, aber vielleicht war das ja vor 2000 Jahren so. Aber dennochbleibt es fraglich, ob es wirklich nur die Bibelversion des guten alten Monopolys ist. Denn immerhin ist die Gier nach Geld, beziehungsweise Kamelen Frevelei und das kann nicht tolleriert werden! Trotzdem, wenn ich Lust und Geld hab werde ich mir Shalom sicher mal besorgen, denn eine solche Ladung geballten Bibelspaß kriegt man wohl nirgendswo anders....

Shalom
Pierre

Samstag, 5. April 2008

Die Erfahrung wars wert....

Nunja ich hab was gelernt. Und zwar das Hip-Hop live auch nicht besser wird. Es war sicherlich kein schlechtes Konzert. Ich hatte Spaß, wenn auch nicht so viel wie ich ihn auf anderen Konzerten habe und die 15 Euro Eintritt waren sicherlich gerechtfertigt. Denn die Stimmung war echt auf dem Siedepunkt. Es war der pure Pogo zumindest in der Mitte der Halle und die K.I.Z. Fans waren sichtlich begeistert. Ich, der die Musik zwar ziemlich ranzig fand aber doch von der Stimmung mitgerissen war, konnte dabei auch meinen Spaß haben. Das lässt sich vielleicht prinzipiell über meinen Eindruck des Konzerts sagen. Musik war räudig aber die Stimmung hat das wirklich wieder ausgeglichen. Zumal die Besucher sich nicht annähernd so assozial verhalten haben wie ich erwartet habe. Es war sicherlich Idioten da, doch den meisten hätte man einen solchen Musikgeschmack zumindest vom Aussehen nicht zugetraut. Das sich auch solche Menschen wie die letzten Deppen verhalten können hat man dann erst nach dem Konzert gemerkt. Denn die Security hatte sicher alle Hände voll zu tun. Um noch einmal auf das Konzert zurück zu kommen. Natürlich gabs auch für mich ein Highlight und das waren die Einheizer. Turntable Hools, was eigentlich nur K.I.Z. mit Gasmasken sind waren echt so witzig, dass ich mich kaum noch eingekriegt habe. Ein mieser Remix nach dem anderen. Tokio Hotel, Micheal Jackson und Co und alles wurde mitgegröhlt und mit wirklich unterhaltsamen Tänzen auf der Bühne zu einer Lachnummer sondergleichen.
Ganz zum Schluss lässt sich sagen, dass das wohl eine Erfahrung war die man mal machen sollte. Trotzdem brauch ich jetzt erstmal keinen Hip-Hop mehr. So für die nächsten paar Jahre...

Ciao
Pierre

Freitag, 4. April 2008

Wir boxen dich zu Kartoffelbrei....

Der größte Mist. Das ist es definitiv. Intelligente Textzeilen, wie die aus der Überschrift sind keine Seltenheit bei den Kreuzrittern in Kleinasien oder den Künstlern im Zuchthaus. Wer nicht weiss wen ich meine, dem werden die drei Buchstaben K.I.Z. wohl eher was sagen. Was mich dazu geritten hat 15 Euro in ein Konzertticket für diese Vollidioten zu investieren? Ich weiss es nicht, vielleicht ein böser Geist, vielleicht ein geistiger Kurzschluss. Jedenfalls ist die Karte gekauft und ich werde mich heute Abend im Skaters Palace in Münster befinden. Betrunken war das sicherlich ganz witzig, diese Sinnfreiheit, aber ohne halte ich das sicher nicht durch. Deswegen erstmal das ein oder andere Bier davor trinken, sonst könnte das ernsthaft böse enden. Es hat natürlich was. Wirklich schlechte Texte, die von Fäkalsprache beinahe explodieren, die aber durch ihre Blödheit verdammt sind. Irgendwie wie bei DSDS, dass was schlecht ist ist witzig. Was wohl verlockend war ist die witzige Bühnenshow. Grillen auf der Bühne ist zum Beispiel keine Seltenheit und es ist einfach verlockend sich ein Würstchen abzuholen. Naja im Endeffekt wird es meinen Hass auf Hip-Hop wohl nur mehr schüren. Bericht vom Konzert wird folgen und ich werde hoffentlich überleben.

Cheers
Pierre

Donnerstag, 3. April 2008

Baby Melancholie....


Meine aktuelle Laune? Hmm irgendwo im unteren Durschnitt. Die letzte Zeit hatte irgendwie den Hauch von Belanglosigkeit. Nicht schlecht. Sicherlich nicht, aber auch nicht wirklich gut. Warum? Nun wo fang ich an. Am besten mit der Schule. Seit Montag wieder voll dabei und es scheint mir schlimmer als vor den Ferien. Maximale Langeweile und das Gefühl nichts gelernt zu haben dominieren die letzten Schultage. Dann noch Wahlzettel für Leistungskurse und das ganze Zeug. Das ist aber bei mir noch relativ entspannt abläuft, weil ich weiss was ich wählen will. Naja jedenfalls auch nicht so pralle. Aber auch außerhalb der Schulzeit ist es irgendwie nur das Mittelmaß. Nichts zu tun, pures Vegetrieren in den eigenen vier Wänden und wenig Aussicht auf Besserung. So in den Tag hinein leben ist in den Ferien ja nicht schlecht, aber nach der schon ranzigen Schule will man seine Nachmittage nicht auchnoch so verbringen. Nicht zu vergessen, der klassische Beziehungsscheiss. Sowohl bei mir als auch bei anderen. Unklarheiten zu Hauf und Schwermut an vielen Fronten...
Hoffentlich werden die Tage wieder besser, denn so wies jetzt ist halt ichs definitiv nichtmehr lange aus...

Cheers
Pierre

Mittwoch, 2. April 2008

Und sie war lecker...


Ich mag Pizza. Und ich mag Pizza machen. Das habe ich heute Abend nämlich gemacht. Bevor es dazu kommen konnte, war es aber notwendig komplzierteste Anreiseschwierigkeiten auf mich zu nehmen. Mit dem Fahrrad zum Bus, mit dem Bus zum Bahnhof, eine Stunde Wartezeit mit Cappuchino im Cafe und dem Streifen von Sigmund Freud überbrücken, ab in den Zug nach Beelen und mich abholen lassen bei meiner Planlosigkeit. Da es aber erst halb sechs war haben wir ein bisschen Konversation gemacht und gewartet bis Zeit fürs Essen war. Selbiges zuzubereiten gestaltete sich, wie für Pizza üblich, recht einfach. Auch wenn der Fertigteig sich nicht ganzen seiner Bestimmung beugen wollte ging die ganze Zubereitung fix von der Bühne. Belegt nach Wunsch, in den Ofen geschoben und backen lassen. Nach 20 Minuten war sie dann fertig und bereit für den Verzehr. Lecker war sie allemal auch wenn ich es geschickterweise geschafft habe mir den Gaumen zu verbrennen....

Cheers
Pierre

Dienstag, 1. April 2008

April, April....

Haha, jeder ist heute irgendwie witzig, denn heute ist großer Streichetag. Klassiker wie Salz und Zucker vertauschen oder kleine Lügengeschichten. Der erste April wird vom Kalender angezeigt und schon haut man einen Streich nach dem andern aus. Von meinen näheren Mitmenschen bin ich Gott sei Dank verschont geblieben und der Tag ist völlig ruhig verlaufen, aber dann kommen die großen. Denn nichtnur der Otto-Normal-Verbraucher treibt den ein oder anderen Spaß. Nein, auch auf großer und Teils bedeutender Ebene werden Späße gemacht. So hat ein witziger Reporter die Ente in die Welt gesetzt, dass Sony Take Two aufkaufen will. Dramatisch wenn es stimmen würde so jedoch nur untere Schublade der Witzkiste. Anderer Orts hat ein junger Mann in einem Forum eine etwas pikante Frage gestellt. Er und seine Familie sind nämlich umgezogen aber mit dem dort eingebauten Klo nicht ganz zufrieden. Da scheinbar alle einen, nun nennen wir es "kräftigen" Stuhlgang haben hat er im nächsten Forum mal nachgefragt wo man sich denn eine Toilette findet, die diesen Extrembedingungen standhält. Er schien von seiner Sache dabei aber sehr überzeugt zu sein, was das ganze weniger zu einem Aprilscherz sondern mehr zu einer Toilettentragödie macht. Aber seis drum witzig ist es allemal und es zu lesen bringt einen echt zu lachen...

So long
Pierre