Montag, 22. November 2010

Geld, Geld, Geld...


Ein Wochenende geht dahin und auch der erste Arbeitstag dieser Woche liegt hinter mir. Spitzmäßig, denn ich nähere mich dem Zahltag, der sich vermutlich Freitag datieren wird und dann gibt es normales Geld und Weihnachtsgeld. Gerade genug um mich, wie mit jeglichem Gehalt vorher, mit mehr Gitarrenschnick-schnack einzudecken und zusätzlich den Kleiderschrank ein wenig aufzustocken. Auch wenn ich langsam anfangen sollte für die zukünftige Studentenzeit, in der man, wie es sich für diese Gesellschaftsschicht gehört, natürlich immer wahnsinnig knapp bei Kasse ist. Für jemanden, der eine solch prall gefüllte Geldbörse aber nicht gewohnt ist, ist es tatsächlich nicht so leicht, alles beisammen zu halten, einfach weil all die schönen Sachen, die man sich nie leisten konnte, jetzt leisten kann. Eigentlich ein guter Grund doch eine Ausbildung zu machen und direkt ins Geld zu gehen, aber ich rechne einfach damit, dass ich nach meinem Psychologiestudium erstens mehr Geld verdiene und zweitens mehr Spaß daran hab später als abgedrehte Psychotyp zu arbeiten, sei es als Therapeut oder verrückter Professor oder in der Wirtschaft. Außerdem hab ich da dann schon eine Sekretärin, die ich anheuern kann. Nur noch vier Monate Ziviknast und dann noch genau so viele warten und dann irgendwann, dann gehts los...

Pierre

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