Samstag, 11. September 2010

Wenig Action, und gut so....


Ein weiteres Wochenende mach ich einen auf Gemüse und vegetiere. Ramasuri wäre natürlich eine Option, aber keine sonderlich Gute, denn auch wenn Bakkushan, die Headliner sind heute abend, dabei sind, irgendwie bringt mich dieses eine Lied aus der Shirtinatorwerbung nicht dazu den Zehner abzudrücken. Stattdessen hör ich lieber Puzzle, Blackend Sky und Infinity Land, denn immernoch ist das vielbeschriebene Schottentrio Nummero Uno in den persöhnlichen Charts. Wenigstens meine Videocharts sind etwas abwechslungsreicher, mit viel Jimmy Kimmel, dem amerikanischen Äquivalent zu Stefan Raab, zumindest was das Late-Night Format angeht und natürlich der besten Comicserie der Welt, Hey Arnold!, diesmal im englischen Original, wo auffällt, das einige der Synchronstimmen tatsächlich sehr ähnlich sind, was eine gute Sache ist. Jetzt, wo mich selbst beim schreiben die Müdigkeit langsam zu übermannen beginnt ist es glaube ich auch nicht verkehrt, dass ich heute im trauten Heim geblieben bin. Dafür gibt es nächste Woche Mongolesisch. Das wird ein Spaß!

Pierre

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

In Totenstadt kann Nichts wachsen,
Nacht bebaut die grüne Bezirke.
Wache, Kind, wache!
Es kommt ein Mann zum Haus.

Es läuft das Gerücht um schwarze
Schein von brennende Schächte.
Wache, Kind, wache!
Er öffnet die Tür zum Zimmer.

Das Mond der Nachkriegszeit fällt
seine Auge über allen Gärten.
Wache, Kind, Wache!
Der König hat er gestürzt.

Deine Atemwende wird leicht als Tod
führt Erwartung zur Himmelskapelle.
Träume, Kind, träume!
Dein Vater ist immer bei dir.

Fremde Gedichte

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Voici ma nouvelle blogue poéthique...

Poésie étrangère

Et, toujours :

Sur le pont d'Avignon. Le coup frappa l'enfant à la mâchoire. Il resta debout. Souriant. Le tireur: rien. Le fusil: aucun. Et il y avait cette aube et ce soir pleins des expectations les plus brillantes.

Poétudes

S'il vous plait...

- Peter Ingestad, Sverige