
Endlich Wochenende, nach einem fürchterlichen Samstag, nicht weil die Arbeit anstrengend war, sondern einfach, weil Samstags arbeiten fürchterlich ist. Aber mal wieder ein neuer Staatsverknackter, der die nächsten Wochen immer Samstags aushelfen wird. Ich frage mich, was man angestellt haben muss für 120 Sozialstunden. Überhaupt scheinen Sozialstunden doch nicht so selten in diesen Kreisen zu sein wie ich dachte. Zwei Sozialknackis arbeiten schon in der Bettenzentrale und vielleicht werden es ja noch mehr. Ansich eine gute Sache, weil es weniger Arbeit für mich bedeutet, aber zumindest die, die sich auch seit zwei Tagen nicht mehr hat blicken lassen, stellt keine sonderliche Hilfe dar. Selbst nach einer Woche, die von einem durchwachsenen Schlafrhythmus dominiert war ist es aber irgendwie noch ein seltsamer Gedanke den Job für die nächsten sechs Monate zu machen. Einziger Trost ist und bleibt natürlich die Kohle, die nächsten Monat auf mein Konto überwiesen wird. Es dauert nicht mehr lange und ich könnte professionell auf einer Bühne stehen, zumindest hätte ich dann all die Technik dafür. Ich muss echt schauen, dass musikalisch noch was geht, denn es macht einfach so viel Spaß, dass man es immer weiter versuchen sollte...
Pierre

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