Auf seinem heutigen Weg nach Hause, dachte er viel darüber nach, was in den letzten Tagen geschehen ist. Er kannte das Muster, zumindest kam es ihm bekannt vor, doch irgendwie war es anders. Das Gefühl war ein anderes. Als er damals Heim gegangen war, da war es seltsam und die Abnormität nahm mit jedem Gedanken zu. Sein Konzentrationvermögen war eingeschränkt, denn was sein Hirn so plagte wollte einfach nicht verschwinden. Er könnte einer besseren Welt entgegenblicken, doch ans Schicksal glaubte er schon lang nicht mehr. Mein Freund, mein Prinz ist betrübt und ich versuchte ihm zu helfen. Ohne Erfolg, denn er war mir ähnlich und genoss das Gefühl des Unglücks so wie ich. Wir waren uns sehr ähnlich, der Prinz und ich und doch unterschieden wir uns. Warum ich ihn nur Prinz nenne? Nun er hatte einmal ein Gedicht geschrieben, dass mein Prinz hieß, es war traumhaft. Seitdem war er der Prinz und ich war immernoch ich. Er glaubt nicht mehr ans Schicksal doch ich tue es und ich hoffe, dass es ihm holt ist. Seine Zukunft könnte rosig werden. Ich nahm seine Hand und wir gingen Heim...
Pierre Ibe: Der Prinz und Ich: Kapitel 4 Fortsetzung folgt...
Pierre
Montag, 27. April 2009
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