Mittwoch, 11. Februar 2009

Kotzt euch doch alle tot...

Whaa verflucht sei diese Zeit. Alles ist doof, alles ist so doof. Meine tocotronischen Freunde halten mich über Wasser nicht alles dem Egalomaten zu überlassen. Musik: Bäh, Schule: Bäh, Menschen: Bäh. Der Tag ist mir zu anstregend. Ich muss wieder Musik selber machen hab ich festgestellt. Die schön emotional geladenen, musikalisch anspruchslosen und für den Beobachter dilettantischen Rotz-Kotz-Stücke, die einfach mal das geilste sind. Spit out the shit oder so. Schmeiss mit der Krachkeule um dich, knall die Zerre in die Klampfe und losgeschrammelt. Das geht nicht immer, ist aber in solchen Momenten der Burner. Lässt einen auch mit absoluter Ekstase vollpumpen, die sich im drei Bünde nach oben schieben, für den Musikprofi eine Terz drauf packen glaub ich, äußert. Schribbel schrabbel kommt das große Finale, dass wie jedes solcher Lieder mit dem fetten E-Moll Akkord ausklingen muss. Fertig ist das Looser-Epos, dass die Geschichte vieler beschreibt, die die wenigstens verstehen. Aber ich bin voll drin. Nichtskönner, Klassenclown, Rebellant und allgemeiner Fick das System Typ. Meine Rolle ist so wie sie mir gefällt und darüber zu rotzen macht mir Spaß.

Gebt mir meinen Plattenvertrag, ich bin besser als Tokio Hotel und nichtmal schwul!
Puero

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