Mittwoch, 12. März 2008

Von Autisten und Primzahlen...


Lektüren in der Schule waren noch nie so meins. Das Leben des Galilei und Homo Faber waren aber wirklich gut im Vergleich zu meiner aktuellen Englischlektüre. The Curious Incident of the Dog in the Night-Time von Mark Haddon ist echt das abgefahrenste Buch, dass ich jeh gelesen habe. Die Geschichte dreht sich um Christopher Boone, einen Autisten aus Swindon England. Das Buch ist von ihm geschrieben und Leute, das ist echt nich schön. Davon mal ab, dass Variationen im Satzbau so selten sind wie ein Scootertrack der sich nicht anhört wie Hyper Hyper, fängt es schon bei der Nummerierung der Kapitel an total bescheuert zu werden. Ein normales Buch fängt ja bekanntlich mit Kapitel eins an. So aber nicht Mark Haddons Streifen. Christopher ist nämlich total gut im Primzahlen aufsagen. Und deswegen nummeriert er auch seine Kapitel so. Zwei, fünf, sieben und so weiter. Christopher ist darüber hinaus auch in der Lage diese Kapitel mit dem größten Müll zu füllen. Autos zählen um eine Vorhersage für den Tag zu machen, Aliens oder der Wunsch Astronaut zu werden. Nix was irgendwie mit der eigentlichen Handlung zu tun hätte aber was solls. Kann man überfliegen. Und über sowas schreib ich morgen Klausur. Na schönen Dank auch. Zum Glück sind ab nächste Woche Ferien, dann brauch ich mir diesen Mist nichtmehr anzutun....

Auf bald
Pierre

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