
Vielleicht habe ich hier und da schon ein Wort über sie verloren, aber jetzt ist es mir einen ganzen Post wert, da ich gerade dabei bin mir einen Livegig anzuschauen und auch die beiden Platten, die ich von ihnen habe bei mir in Dauerschleife laufen. Biffy Clyro, ein Schottentrio, dass in England mittlerweile ein offener Geheimtipp ist glaub ich und spätestens seit der Resistance Tour von Muse auch in Deutschland immer bekannter wird, da die drei sehr sympathischen Schotten dort als Einheizer tätig waren. Zumindest bin ich da auf sie gestoßen und fand sie da schon klasse. Vorallem Sänger und Gitarrist Simon Neil hat es mir irgendwie angetan. Erstens sieht er aus wie Dave Grohl von den Foo Fighters und Dave Grohl ist eine der coolsten Socken überhaupt und zweitens hat er eine orange-rote Stratocaster, die er fast unter den Achsel trägt. Trotzdem geht der junge Mann tierisch ab, genau wie der Rest der Truppe. Überhaupt ist die Musik super zum abgehen, denn es gibt bei Weitem genug fette und krachende Gitarrenriffs, die vorallem den Musefan sehr befriedigen sollte. Dazu kommt, zumindest auf den Platten ein Haufen orchestrale Unterstützung, bestehend aus Bläsern und Streichern. Da kann ein Lied wie Bodies In Flight auch mal ein Bombenriff haben und gleichzeitig eine halbe Minute später super chillig sein. Ich will das sich Biffy Clyro mal wieder in deutschen Gefilden blicken lässt. Zwar hätte man diesen Festivalsommer mehrfach die Gelegenheit nutzen können, um sie sich anzusehen, aber irgendwie ist eine richtige Headlineshow nochmal was ganz anderes. Außerdem ist mir für eine halbe Stunde Biffy das Hurricaneticket zu teuer gewesen. Deswegen bleibt erstmal nur zu hoffen, dass mit dem nächsten Album sich wieder die Möglichkeit bietet. Bis dahin werd ich mir wohl den Rest der CDs bei Amazon bestellen, denn ich brauche neuen Stoff...
...außerdem haben sie coole Bärte...
Pierre
...außerdem haben sie coole Bärte...
Pierre

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