Der etwa zwanzig minütige Kampf gegen Regen, mangelnde Beleuchtung und eine etwa drei Kilometer lange Straße stellte heute eine der schrecklichsten Heimfahrten in diesem Jahr dar. Die lange Wiese ist ansich ja kein großes Ding. Maximal zehn Minuten das is der Drops gelutscht, wenn dazu aber ein nicht ganz unerheblicher Regen kommt, ist das ganze nicht mehr so toll. Nicht nur das man nass wird, nein auch durch meine Brille konnte ich quasi nix mehr erkennen. War auch nicht nötig, denn das Licht von meinem Fahrrad hat sowieso nicht funktioniert. Zu diesen doch nicht ganz unerheblichen Handicaps kamen noch diverse Taxis aus Richtung Sassenberg. Ich weiss nicht was die alle in Warendorf wollte, jedenfalls waren sie, wie die meisten Autofahrer zu doof um abzublenden. Bedeutet also, das man etwa alle drei Minuten geblendet wurde, so das die ohnehin ranzigen Sichtverhältnisse nur noch ranziger wurden. Wenigstens hatte ich meine Jacke mit, da ich zumindest mit etwas kälteren Umständen gerechnet hab....
Pierre
Sonntag, 3. August 2008
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1 Kommentar:
aber es hat sich doch gelohnt ;)
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