und sich verhalten hat wie Endlich hab ich ihn. Meinen gottverfluchten Erste Hilfe Schein. Und Junge, das waren wirklich drei einhalb Stunden meines Lebens die ich verschwendet habe. Nicht nur, dass ich das meiste schon wusste, nein. Die Leute da, es war der Horror. Ein scheinbar geistig benebelter Herr um Anfang 30, der mir schon in der Fahrschule mit seinem minderen Intellekt auf die Nerven geht, ein Hopper, der einfach für alles zu kuhl war und eine Mädel, dass aussah wie so ein Trend-Emo und sich benahm wie ne Hip-Hop Braut. Alle unter der Führung einer leicht bekloppten Referentin, die scheinbar den Tod oder schwere Verletzungen als etwas wirklich lustiges empfand. Denn selbst wenn sie noch so ernst darüber redete, musste sie andauernd anfangen zu kichern, weil es doch so witzig ist, wenn jemand an einer Arterienverletzung verblutet. Nunja ein normales Mädchen war dabei und die war auch ganz nett. Doch leider konnte sie über das Elend nicht hinwegtrösten. Neben dem langweiligen Programm gab es auch noch einige verdammt langweilige Pausen. Wieso? Nun weil die Erzählfrau Hunger hatte und erstmal zur nächsten Bäckerei gelaufen ist um mit ein Paar Keksen zurück zu kommen. Nun, 20 Minuten verblasen, Danke Trottel! Naja, jedenfalls haben wir all das lustige Zeug gemacht. Stabile Seitenlage, Beatmung, Druckverbände und so. Toll, dass ich in der Regel das Opfer spielen durfte und wenig machen musste, auch wenn die dilettantischen Versuche, des von mir oben geschilderten 30 jährigen doch ziemlich auf die Nerven gingen. So hätte er mir vermutlich bei der stabilen Seitenlage den Arm gebrochen hätte ich nicht ein wenig nachgeholfen. Das einzig gute an der Geschichte, ich hatte heute nach der vierten Stunde frei, weil ich mich erstma dick habe beurlauben lassen und so konnte ich einen Recht entspannten Vormittag verbringen...
Cheerio
Pierre
Montag, 26. Mai 2008
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